Reise blog von Travellerspoint

Strand, Party und Kultur - Bali

Tag 138 - Tag 154

sunny 27 °C
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Hallo liebe Leute,
es ist gut 3 Monate her, dass wir in Deutschland angekommen sind! Eigentlich wären wir zu faul gewesen noch den letzten Eintrag reinzusetzen, doch zu viele Leute haben uns darauf angesprochen, so dass wir uns doch noch dazu aufraffen konnten!

Tag 138
Der heutige Tag begann gemütlich mit dem Frühstück um halb 10. Bevor es nach Little India losging, mussten wir erstmal unsere Sachen für Bali packen. Die Hälfte des Gepäcks konnten wir im Hostel lassen, doch leider war das Gepäck immernoch zu schwer! Irgendwie spielte das Wetter nicht so mit u so mussten gut 2 h an einem Straßenstand verbringen. Um 16 Uhr machten wir uns zum Airport auf mit einem Mädel hoho, das wir im hostel kennengelernt hatten! Nachdem einchecken u schnellem Snack gings los in Richtung Denpassar auf Bali! Die Einreiseformaliäten ergaben sich als besonders schwierig, da man ohne Visa nicht einreisen konnte. Um dies zu kaufen brauchte man aber Geld u die Geldautomaten befanden sich hinter dem Zoll. Aber auch dies schafften wir nach ca 2 h u nahmen uns ein Taxi nach Kuta zum Hotel!
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Tag 139
Nachdem Frühstück gingen wir ein bisschen durch die Strassen u kamen aber nicht weiter als zum zweiten Laden. Dort versuchten wir ein gutes Geschäft zu machen. Doch im Nachhinein war es eher ein gutes Geschäft für den Händler, der freute sich so, dass er uns vom Kinderhut bis zur Pornosammlung alles andrehen wollte!
Nachmittags holten wir uns ein Surfbrett, um an den berühmten Kuta Beach das Surfen zu lernen ! Immerhin schauen wir beim Fotoschooting schon wie echte Surfer aus!

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Tag 140
Auch den zweiten tag auf Bali verbrachten wir am Strand, hauptsächlich beim Surfen
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Tag 141
Auch den Tag verbrachten wir mit ausschlafen, ordentlich frühstücken und dann beim Surfen. Wir hatten natürlich auch schon Anhang, die Sigi, die wir schon im Hostel in Singapore kennen gelernt hatten! Zusammen mit ihr und noch einem Mädel gings nachdem Abendessen ein bisschen auf Bartour, die am Strand mit Bierchen endete!1410.jpg
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Tag 142
Die Nacht war etwas kurz, denn um 2 Uhr wurden wir von unserem Hotel abgeholt und fuhren ca 2h durch die Nacht zum Mount Batur, wo unser Guide schon auf uns wartete. Zusammen mit ihm bestiegen wir in ca 2 h den Vulkan und konnten kurz vor 6 einen wunderschönen Sonnenaufgang bei besten Wetter bestaunen! Auch die Affen hatten oben am Krater auch ihren Spaß. Für 5 Euro lief unser Guide noch ein bisserl weiter mit uns und kochte dann auch Eier, nicht unsere im Schwefeldampf. Um ca 10 Uhr waren wir wieder unten und fuhren zum Künstlerdorf Ubud. Zwischendurch machte wir noch einen Stop bei einer Kaffeeplantage! In Ubud gingen wir ins selbe Hotel, wie die Sigi. Den Nachmittag verbrachten wir total fertig am Pool und schauten noch ein bisschen durch den Ort!
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Tag 143
Nach gutem Frühstück, wollten wir uns heut einen Roller mieten und übers Land cruisen. Der Flo musste erstmal ne Fahrstunde im Rollerfahren nehmen. Der Vermieter schwitzte schon beim Zuschauen. Nach ner Stunde gings erstmal zum Affenpark. Danach fuhren wir mehrere Stunden durch die Reisfelder. Flos Roller sprang nach einem Fotostopp nicht mehr an, aber die Einheimischen konnten uns zum Glück weiterhelfen. Um ca 16 Uhr fuhren wir wieder zurück nach Ubud und gingen dort gemütlich was essen!
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Tag 144
Am nächsten Tag verliessen wir Ubud wieder in Richtung Nusa Lembongan. Dazu mussten wir erstmal mit nem kleinen Bus fahren und dann noch eine Stunde mit einem kleinen Sportboot. Irgendwie hatten wir bei der Ankunft noch nicht den Plan, wo wir wirklich hinwollten. Schon vor dem Bootstour unterhielten wir uns mit dem guten Dennis. Wir entschieden uns dann mit ihm ein Zimmer zu nehmen und verbrachten den Nachmittag mit Chillen. Leider war das Wetter nicht der Hammer!
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Tag 145
Heute erkundeten wir die kleine Insel ein bisschen und wechselten auch unsere Unterkunft ins Bungalow 7. Spätnachmittags liefen wir rüber zur Sigi, die mittlerweile auch auf der Insel war. Sie hatte noch zwei Schweizerinnen kennengelernt. Auf dem Weg dorthin, konnten wir einen Hahnenkampf beobachten.
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Tag 146
Nach dem Frühstück liehen der Dennis, Flo und ich uns einen Roller und fuhren in eine kleine Bucht auf die andere Seite, wo überhaupt keiner war. Dort chillten wir den ganzen Nachmittag und traffen uns abends mit den anderen zum Essen. bis ca 2 Uhr schauten wir noch nen Film.
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Tag 147
Bevor wir wieder zu der Bucht rüberfuhren, fuhren wir einmal um die Insel und traffen die Mädels dann um ca 1 an der Bucht! Dem Peck fiel noch die Aufgabe mit dem Riesenpennis ein und so verwandelten wir kurzerhand die Sigi in einen! Um ca 16 Uhr fuhren wir nochmal ein bisserl mit den Rollern rum. Dem Peck gings nach dem Tag gar nicht gut und telefonierte Abends öfters mit dem großen weißen Telefon. Der Flo schloß sich der Sache an und so gings immer im Wechsel hin und her!
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Tag 148
Eigentlich wollten wir heute zurück nach Kuta, aber da es uns noch so hundeelend ging, fuhren die anderen ohne uns! Den Tag verbrachten wir im Bett und nahmen dazwischen mal ne Cola zu uns!
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Tag 149
Endlich fit genug, machten wir uns heute auf den Weg nach Kuta, wo wir um 2 ankamen. Der Dennis und die anderen hatten schon ein Hotel herausgesucht, wo wir auch ein Zimmer nahmen. Dem Peck gings immernoch nich so gut und blieb abends noch im Bett, währen der Flo mit auf Tour ging!
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Tag 150
Den heutigen Tag verbrachten wir mit Pool, schoppen und abends gings zum Party machen ins Paddy's!

Tag 151
Bis um ca 16 Uhr liefen wir ein bisschen durch Kuta kauften ein paar Sachen ein und fuhren dann mit den Mädels zum Tanah Lot Tempel, wo wir uns den Sonnenuntergang anschauten! Natürlich bei einem warmen Bintang.
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Manche Eltern haben ihre Kinder ganz doll lieb!
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Tag 152
Leider waren auch heute wieder die Wellen am Kutabeach zu schwach um einen ordentlichen Wellenrit hin zu legen. Somit verbrachten wir den ganzen Tag eigentlich mit Billiard spielen und unser letztes Bargeld irgendwie los zu werden.
Am Abend schlugen wir uns dann noch so richtig den Magen voll, bevor es zum Flughafen ging.
Dort erlebten wir dann sehr strenge Sicherheitsmaßnahmen denn ohne Ticket konnten wir nicht einmal in den Flughafen rein. Nach einigen Schwierigkeiten waren wir dann doch endlich drinnen und machten uns auf den Weg zu unserem gate.
Weit nach Mitternacht landeten wir dann mit Valuair in Singapore. Die Einreise war schnell erledigt und so machten wir uns tod müde auf den Weg zu unserem Hostel.
Dort wurde dann noch kurz mit der Familie geskyped.
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Tag 153
Gegen halb 11 Uhr ging es zum frühstücken wo wir dann auch gleich den Tagesplan aufstellten.
Eine Stund später machten wir uns auf den Weg in Singpores arabisches Viertel wo wir ca 1,5 std. durchschlenderten.
Eigentlich war geplant das wir zum feierlichen Abschluss noch eine Runde mit dem Riesnrad fahren wollten, aber dies war uns dann doch ein wenig zu teuer.
Eine Alternative war trotzdem schnell gefunden und so liefen wir ganz dreist in ein 5 Sterne Hotel ein wo wir in den höchsten Stock fuhren und eine hammer mäßige Aussicht über Singapore genießen konnten.
Die restliche Zeit verbrachten wir dann noch mit einem Stadtbummel und einem sehr guten Abendessen.
Dann gings zurück ins Hostel und wir machten uns ein letztes mal auf den Weg zum Flughafen.
Am Abend begann dann unsere Heimreise im A380 nach London von wo aus wir dann nach München weiter fliegen sollten.
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Tag 154
Endlich in London angekommen checkten wir unser Gepäck erneut ein bevor wir die restlichen Pfund bei einem anständigen Frühstück auf den Kopf haun konnten. So konnten wir die 4 stündige Wartezeit auf den nächsten Flieger einigermaßen gut überbrücken.
Normalerwiese sagt man am Ende ( Ende gut alles gut ) aber dieser verfluchte englische Flughafen hat es einmal wieder geschafft den Rucksack vom Flo zu verlieren.
Dies kostete uns bei der Einreise natürlich wieder viel Zeit und wir konnten die lieben daheim gebliebenen erst mit einer Stunde Verspätung in die Arme schließen.

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Wir hoffen ihr hattet ordentlich Spaß beim Lesen auch, wenn der letzte Eintrag ein bisser verspätet kommt!
Vielen Dank für eure zahlreiche Unterstützung u die die vielen Aufgaben!
Eure Weltenbummler
Basti und Flo

Eingestellt von pecki 02:09 Archiviert in Indonesien Tagged round_the_world Kommentare (2)

Sydney,die Wildniss Tasmaniens u die Megametropole Singapore

Tag 120 - Tag 137

sunny 28 °C
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Hallo kaltes Germanien,
lang ists her, dass wir was online gestellt haben, doch die Sache hat sich als etwas kompliziert herausgestellt, da wir so gut wie kein Internet zur Verfuegung hatten in der tasmanischen Wildniss!
Wir danken euch natuerlich fuer eure ausfuehrlichen Studien, die ihr ueber uns verfasst und hoffen natuerlich, das wir sie auch in Buchform am Ende erhalten^^.
So nun an die Arbeit:

Tag 120 (Blue Mountains, New South Wales)
Nach einer saukalten Nacht im Wohngebiet mit unserem Camper machten wir uns gegen 11 Uhr auf zu unserer Wanderung. Dazu mussten wir die Giant Stairways ins Tal herunterlaufen. Dies war anstrengender als gedacht, so entschlossen wir uns nach 2h nicht hochzulaufen sondern lieber fuer $10 die Kohlebahn nach oben zu nehmen (steilste Kohlebahn der Welt). Da es irgendwie nicht so einfach mit der Duschensuche war und wir schon laengere Zeit keine mehr hatten, mussten wir das oertliche Schwimmbad zur Reinigung aufsuchen. Keine Angst jetzt sind wir wieder stubenrein. Den restlichen Nachmittag verbachten wir mit Camper saeubern und Rucksaecken reinraeumen.
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Hier fixiert der Flo gerade die Fliege auf dem Steinschlag
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Tag 121
Gleich nach restlichen Packen u Fruehstueck machten wir uns auf den Weg nach Sydney, wo wir unseren Camper nach 28 Tagen abgeben mussten. Unseren Steinschlag konnten wir mit einer Fliege geschickt vertuschen!
Die Abgabe zog sich etwas hin u so erreichten wir erst um 15 Uhr unser Luxushostel. Doch viel Zeit zum ausruhen blieb nicht, den Sydney ist gross u wir hatten wenig Zeit. Unsere Tour fuehrte uns zum Darling Habour u natuerlich ins Sydney Aquarium. Dank Flo verlassen keine Stadt ohne das oertliche Aquarium gesehn zu haben. Den Abend u Nacht verbrachten wir im Partyviertel mit Hamburger Michel u noch ein paar Leuten.
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Tag 122
Tag 2 in Sydney fuehrte uns natuerlich zur Habour Bridge u der Oper. Natuerlich haben wir auch noch viel viel mehr angeschaut. Unter anderem waren wir auch live bei der Premiere vom Film Australia dabei wo wir auch James traffen einen von unserer Contikitour. Abends traffen wir die ausgewanderte Franzi aus dem Reisebuero Pullach auf ein oder 2 Bierchen.
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Tag 123
Fuer unser morgendliches Fruehstueck holten wir uns Brezn aus einer deutschen Baeckerei (war aber nicht wie daheim) u machten uns im Regen auf zum Darling Habour zur Faehre. Mit Zwischenstop am Circular Quay fuhren wir zum bekannten Manly Beach. Um ca 18 Uhr waren wir wieder zurueck u traffen uns mit einem alten Freund vom Flo.
Heute bekam der Peck sein Geburtstagsgeschenk u wurde vom Flo ins Bavarian Cafe eingeladen. Um 21 Uhr schauten wir uns noch den neuen James Bond im Kino an. Da wir danach noch nicht so muede waren liefen wir zur Habour Bridge und schossen Nachtbilder.
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Tag 124
Der letzte Tag in Sydney fuehrte uns zur habour Bridge, um unsere Aufgabe fuer fetterjack zu erledigen. Da der Flo soviel Gepaeck hat u sein Handgepaeck nicht mehr in den Locker passte musste er es den ganzen Tag mit sich herumschleppen. Man muss dazusagen, dass es ca 12.5kg schwer ist, da sein Rucksack nur 20kg fuer den Flug wiegen darf. So schleppte sich der arme Flori muehevoll die Treppen der Bruecke hoch. um 15 Uhr mussten wir uns dann zum Flughafen aufmachen u flogen um halb 7 in Richtung Tasmanien ab.
Der Michel hatte schon ein Hostel reserviert u so traffen wir ihn u Susan, die uns auch auf unserer Tasmanientour begleitete in Launceston. Abends chillten wir uns noch mit einem take-away Bier in den Park.
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Tag 125
Erste Aufgabe fuer heute bestand darin, ein Auto fuer die naechsten 10 Tage zu finden. Um 13 Uhr konnten wir nach kurzer Suche aufbrechen. Wir fuhren ein bisschen noerdlich entlang am Tamar River, bekannt fuer guten Wein. So mussten wir natuerlich auch eine Weinprobe machen. Fuer die Nacht fuhren bis Deloraine zu Uwe (so wurde der Hostelbesitzer liebevoll von Michel u Flo genannt). Abends spielten wir eine Runde Monopoly bei gutem Tropfen.
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Tag 126
Um halb 11 Uhr kamen wir endlich los u besuchten als erstes eine Cheese Farm. Tasmanischer Kaese war irgendwie nichts fuer Peckis Gaumen u fuer Floris sowieso nicht. Danach fuhren wir immer schoen in Richtung Westen u stopten
noch bei einer Lachsfarm. Auf dem Weg zurueck zur Hauptstrasse hatten wir unser erstes Unfallopfer zu beklagen. Seitdem verfolgt der Rabe den armen, unschuldigen Michel. Ziel war Cradle Mountain, doch leider regnete es u Hostel war auch keins frei, so mussten wir die Sache auf den naechsten Tag verschieben u fanden ein Hostel 70 km entfernt.
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Der Ort an dem der Rabe sein Leben lassen musste
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Tag 127
Das Warten hatte sich gelohnt, denn wir hatten schoenstes Wetter (nur an einem von 10 Tagen). Um 11 Uhr erreichten wir den Cradle Mountain National Park u wanderten sofort los. Wirklich eine artenberaubende Landschaft. Schnee hatten wir uebrigens auch, hehe. Nach 5h erreichten wir wieder den Car Park u fuhren noch bis zum kleinen Fischerdoerfchen Stanley ganz im Norden von Tasmanien. Abends gabs wie fast immer Spaghetti...
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Tag 128
Nach leichter Rumtroedlei erreichten wir um halb 12 schliesslich den 150m hohen Gipfel des kleinen Mount Nut. Wir liefen ein bisschen herum u fuhren nach 1,5h schliesslich zum Lookout. In den Nachrichten haben wir gehoert, das bei Stanley 70 Pilotwale gestrandet sind. So fuhren wir hin. Leider ein schrecklicher Anblick, 62 tote Wale am Strand zu sehen.
Um 13 fuhren wir dann in Richtung Straham. Wir hatten uns dafuer eine kleine Offroadstrecke herausgesucht, die leider laenger dauerte als gedacht, denn um halb 8 Uhr errecihten wir erst das Hostel. Doch das fuer uns vier teuerer als eine Campercabine.
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Tag 129
Florian war etwas grantig heute morgen, als der Basti ihn ein bisschen geraergert hat u ihm die Bettdecke weggzogen hat. Doch die Sache war schnell vergessen u so machten wir einen kleinen Spaziergang im Peoples Park.
Danach fuhren wir mit Stop in Queenstown zum Lake St Clair. Wir wanderten ein bisschen am See entlang. Hier waere der Basti fast draufgegangen, denn um 10 cm verfehlte er mit seinem Fuss die giftige Tiger Snake, die auf unauffaellig auf dem Weg lag. Um 16 Uhr fuhren wir noch weitere 160km bis nach New Norfolk, wo wir uns wieder eine Camperkabine mieteten. Am Abend gab es dann endlich mal wieder ein richtiges saftiges Steak zum Essen.
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Tag 130
Heute hatten wir ein grosses Program. Als erstes fuhren wir zum Mount Field National Park u wanderten dort zu den bekannten Russelfalls. Auf dem Weg dorthin entdekcten wir ein seltenes Schabeltier. Nach dem Mittagessen fuhren wir zum Mount Wellington bei Hobart. Wir hatten Glueck, denn erstens hatten wir super Wetter u man konnte mit dem Auto hochfahren! Um 17 Uhr machten wir uns auf die Suche nach Flos Geheimtipp von Onkel Franz, der sich als bombig erwies. Austern direkt vom Stein. Nach 12 sau grossen Austern fuer jeden erlitten wir beide fast einen Eiweissschock. Die Nacht verbrachten wir im Hostel in Hobart.
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Tag 131
Leider hatten wir wettermaessig ab heute nicht mehr soviel Glueck u so fuhren wir im Regen zur Tasman Pensinsula. Wir schauten uns die schoene Kueste an u fuhren gemuetlich bis nach Port Arthur, beruehmt fuer sein Gefaengis. Nachdem wir die naechtliche Bleibe organisiert hatten, machten wir eine kleine Fuehrung durch die historische Staette. Der Flo spielte mal wieder Forscher und rannte einem Viech im Wald hinterher, doch ploetzlich gab der Boden nach. So lag er in 2.5 Meter Tiefe auf den grossen Steinen.
Nach dem Abendessen machten wir uns noch auf Tierchensuche, fanden aber leider keinen tasmanischen Teufel.
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Tag 132
Um 11 Uhr hatten wir eine kleine Hafenrundfahrt in Port Arthur u schauten uns danach nochmal ein bisschen um. Um halb 1 Uhr fuhren wir dann weiter in Richtung Wineglass Bay. Doch wir stopten noch fuer einen Einkauf u ein bisschen Internetsurfen. Da kein Bett mehr in Coles Bay am National Park frei war, fuhren wir bis Betchino. Dort niessteten wir uns fuer 2 Tage in einer Campercabin ein. Abends konnte man kleine Pinguine an der Kueste beobachten. Das Blowhole war natuerlich auch noch eine Sensation.
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Tag 133
Heute konnten wir mal ordentlich ausschlafen. Um 12 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Freycinet National Park. Doch uns wurde empfohlen erst am naechsten Tag zum Wineglass Bay Lookout zu gehn. So machten wir halt 2 kleine Walks, die auch ganz cool waren. Abends schauten wir nochmal zu den kleinen Pinguinen.
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Tag 134
Heute hatten wir etwas Zeitnot, da wir unser Auto um 13 Uhr im 180km entfernten Hobart abgeben mussten. Doch wir wollten ja noch zur Wineglass Bay. So wurde um 5 Uhr aufgestanden. Am Parkplatz im National Park warteten schon 2 Wallabies auf uns. Leider sah bei uns die Bucht nicht so schoen aus wie auf dem Foto, doch das Aufstehen hat sich auch so gelohnt. Danach fuhren wir bis Hobart u gaben puenktlich unser Auto ab. Nachmittags erkundeten wir Hobart u informierten uns wegen der Lage in Thailand. Sah nicht so gut aus fuer uns.
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Tag 135
Heute mussten wir gleich noch frueher aufstehen (3:30 Uhr), denn um 6 Uhr ging unser Flieger nach Sydney. Um 8 Uhr landeten u wechselten Terminal. Doch leider ging unser Plan nicht auf, nochmal nach Sydney reinzufahren, denn wir konnten wet um 13 Uhr unser Gepaeck fuer den Flug nach Singapore einchecken. So verbrachten wir den tag halt am Flughafen. Um halb 5 Uhr gings dann los. Mit Singapore Airlines im neuen Aribus A380. Natuerlich ein aufregender tag fuer den Basti. Doch auch er Flo genoss den Flug. Um halb 10 landeten wir u fuhren zu unserem Premium Hostel in Little India.
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Tag 136
Um 10 Uhr machten wir uns auf zur Singapore City Tour. Als erstes fuhren wir zur Orchad Road, der groessten Shoppingmeile Singapores. Hier bekommt man alles. Wir brauchten auch fast einen halben Tag um uns alle Shopping Malls auch nurkurz anzuschauen. Um 16 Uhr nahmen wir die Ubahn nach China Town. Auch hier gab es sauviel zu bieten, unteranderem auch eine Riesenauswahl an Essen. Unsere Tour endete am Singapore River, wo wir noch schoene Fotos bei Nacht schiessen konnten.
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Tag 137
Fuer nur $6 hatten wir heute einen Hop-on, Hop-off Bus, der uns als erstes zum Colonial District brachte. Hier liefen wir alle Sehenswuerdigkeiten ab. Es waren wirklich viele. Der Flo kaufte sich in einer Shoppingmall auch ein neues Paar Schuhe, nachdem die Alten praktisch keine Sohle mehr hatten. Um 16 Uhr sprangen wir wieder in den Bus u fuhren zu den Botanic Gardens, die wirklich einen Besuch wert sind. Fuers Abendessen fuhren wir wieder in die Orchidstreet, wo es roasted Duck Noodles in einer Foodmall gab.
Singapore ist einfach eine klasse Stadt!
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So liebe Leute, ihr habt hoffentlich wieder viel Spass beim Lesen, auch wenn ihr euch diesmal etwas mehr Zeit nehmen muesst. Hoffentlich gibt es auch diesmal wieder fleissig Kommentare.
Wir versuchen natuerlich die gestellten Aufgaben von Onkel Maxibert so weit es geht zu loesen.

Des weiteren gab es bei uns ein paar Umplanungen. Da wir ja wegen der Ausschreitungen nicht nach Bangkok, Thailand fliegen koennen, haben wir jetzt umgeswitcht auf Bali, was ja auch ganz nett ist.
Viele Gruesse aus dem 28 Grad warmen Singapore.
Euere Urlauber
Basti u Flo

Eingestellt von pecki 05:15 Archiviert in Australien Tagged round_the_world Kommentare (5)

Ostkueste die Zweite - Von Fraser bis zu den Blue Mountains

Tag 108 - Tag 119

overcast 26 °C

Good Day Germany,
Also erstmal wollen wir uns fuer die Kommentare bedanken. Leider haben wir nicht ganz euere Kritik an den Toilettenfotos nicht so ganz verstanden, denn die Bilder waren nicht unsere Idee, nicht wahr lieber Maxibert. Es war eine deiner Aufgaben! Nun wieder zum Geschaeftlichen:

Tag 108
Unsere Hamburger Weggefaehrten waren starke Fruehaufsteher, deswegen wurde heut um 7 Uhr aufgestanden. Wir wollten uns mal ein ordentliches Fruehstueck goennen, doch irgendwie war der Weg mit ca 6 km zum Cafe nicht der Kuerzeste. Trotzdem hat es sich gelohnt. Den Nachmittag verbrachten wir mit Waschen, am Strand sonnen und mit unserem Onlinetagebuch! Zum Abendessen gabs eine leckere Shrimp-Gemuese Pfanne.
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Tag 109
Als wir morgens aufwachten, hatten wir eine nette Verwarnung an der Scheibe kleben. Naja halb so wild, denn wir mussten am heutigen Tag eh weiter von Hervey Bay nach Rainbow Beach zwecks unserer Fraser Island Tour fahren. Doch bevor wir uns nachmittags um 16 Uhr zur Vorbesprechung begaben, wurde nochmal ein letztes Mal mit unseren Nordlichtfreunden Mittag gegessen. Nach der Besprechung mussten wir mit unseren 8 Mitfahrern einkaufen gehen. Der Flo fuehlte sich pudelwohl in unserer Gruppe mit 2 Schwaben, einem Nordlicht u einem Ossi. Gott sei Dank das wir auch noch 2 Schweizer u Norweger hatten.
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Tag 110
Um 7 Uhr sollten sich alle zum Jeep packen treffen, doch leider traff der Jeep erst um 8 Uhr ein. Um 10 Uhr konnten wir dann erst die Faehre nehmen, eigentlich schon viel zu spaet, denn der Strand wird wegen der Flut immer schlechter befahrbar. Doch unser guter norwegischer Fahrer brachte uns sicher zum Lake Wabby. Dort chillten wir den restlichen Nachmittag u kuehlten uns in dem Suesswassersee immer wieder ab. Um ca 17 Uhr machten wir uns auf Zeltplatzsuche. Fuers Abendessen hatten wir zu wenig Hamburger, doch der Flo rettete noch 2 fuer uns, indem er denn anderen erzaehlte es sei Koalafleisch. Man muss nur wissen wie man sich weiterhilft. Den restlichen Abend verbrachten wir mit unserer Gruppe auf er Duehne.
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Tag 111
Die Nacht war echt nicht die bequemste, aber wir hatten ja auch keine 5 Sterne Tour gebucht. um kurz vor 8 Uhr machten wir uns auf den Weg zum bekannten Lake Mckenzie. Doch 1 km voher mussten wir erstmal einen "kleinen" Ast aus dem Weg schaffen. Wir verbrachten ein wenig Zeit an dem klaren See, bevor es nach einer Staerkung weiterging zur Central Station. Dort machten wir eine kleine Bushwanderung zu einem weiteren See mit Schildkroetten. Doch wir hatten leider Pech u sahen keine. Auf dem Rueckweg sah der Flo nun enldich Dingos nachdem der Peck am Vortag schon einen sah. Abends waren die Kinder dran mit kochen. Heute waren alle ein bisschen fertig, deswegen gings relativ frueh ins Bett.
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Tag 112
Unser letzter Fraser Tag began um 4:30Uhr, damit wir alles wegen der Flut schafften. Um 6 Uhr war nachdem wir alle Zelte abgebaut hatten schliesslich Abfahrt. Auf dem Weg zum Indian Head, gabs beim Eli Creek (Fluesschen) eine Fruehstueckspause. Vom Indian Head hatte man eine traumhafte Aussicht u wir erspaehten sogar Mantas u Schildkroeten. Danach gings natuerlich zum beruehmten Schiffswrack, wo natuerlich die obligatorischen Fotos geschossen wurden. Unterwegs musste man immer wieder wegen landenden Flugzeugen aufpassen. Auf dem Rueckweg zur Faehre mussten wir einen weiteren unplanmaessigen Zwischenstopp einrichten, da jmd gemeint hatte er muss unbedingt mit dem Wohnwagen auf die Sandinsel fahren. Ausnahmsweise mal keine Hollaender.
Nach der Wagenrueckgabe und kurzem Duschstop im Hostel, fuhren wir noch weiter bis Noosa, wo wir auf einem Parkplatz uebernachteten.
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Tag 113
Nach etwas schlechtem Speck mit Eiern, fuhren wir heute zum Australia Zoo von Steve Irwirn, den wohl jederman kennt. Dort verbrachten wir den ganzen Tag und schauten uns die unzaehligen Krokos an, die mal echt nicht klein waren. Die Show verpassten wir natuerlich auch nicht im Krokoseum. Der Peck hatte auch Gelegenheit eins der boesen, grossen, gemeinen Kangaroos zum Boxkampf herauszufordern. Wir hoffen fetterjack ist zufrieden.
Nachdem Zoobesuch fuhren wir weiter nach Brisbane zur Sandra, wo wir uns haeuslich einnisteten u den ganzen Abend ratschten. Der Baschti wollte mal wissen, wie das so ist, wenn man das Auto absperrt u den Schluessel drin laesst. Die Erfahrung war erschreckend, denn der Securitymann zeigte uns, das man in 2 min unseren Camper mit einer Schnur oeffnen kann. Trotzdem liebe Kinder nicht nachmachen, euer ist vielleicht sicherer.
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Tag 114
Heute stand Brisbane auf dem Tagesprogram. Unserer Kameraverschleiss erhoehte sich um eine weitere Kamera, den der feine Frasersand fuehlte sich pudelwohl in Flos Kamera. Das Reinigen war fast so teuer wie eine neue, also verbrachten wir den ganzen Tag mit der Suche nach einer neuen Kamera fuer den lieben Chrischtl.
Nicht so schlimm, den Brisbane hatte leider nichts zu bieten. Den Abend verbrachten wir wieder bei der Sandra u schauten Film.
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Tag 115
Heute verliessen wir wieder Brisbane u fuhren im Regen zur Gold Coast nach Surfers Paradise. Nach 2 Stunden dort, fuhren wir doch noch ein Stueck weiter bis nach Byron Bay. Man konnte sich bei dem regen leider nicht an den Strand legen. Zwischendurch ueberquerten wir die Grenze von Queensland nach New South Wales. Bis zum Abendessen las der Peck noch ein bisschen u der Flo erledigte seine Finanzen. Fuer die Nacht stellten wir uns auf einen Parkplatz.
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Tag 116
Um 5 Uhr weckte uns ein lautes Klopfen von unserem guten Freund u Helfer der Polizei. Wir sollten uns schleunigst verziehen, denn campem ist trotz keinem Schild hier nicht erlaubt. Total schlaftrunken fuhren wir zum Leuchtturm und schauten auch gleich zum oestlichsten Punkt Australiens. Da wir noch so fertig waren, stellten wir uns nochmal in eine Seitenstrasse. Mittags fuhren wir nach einem gemuetlichen Fruehstueck ins Hippiedoerfchen Nimbin,was auch fuer unseren Geschmack ein bisschen strange war. Trotzdem eine nette Erfahrung. Die Polizei hat sich um den Drogenkonsum einen Dreck gescherrt. Wir fuhren noch ein ganzes Stueckchen weiter bis Coffs Habour an der Kueste.
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Tag 117
Endlich wieder in Ruhe schlafen. Erst gegen 10 Uhr beweckten wir uns langsam vor an den Strand fuers Fruehstueck. Nachdem Duschen gings erstmal zum guten, alten Aldi einkaufen. Der Peck war auf Wolke 7, als er seine Harribogummibaerchen erspaehte. Danach war erstmal fahren angesagt, bevor wir um 3 Uhr in der Horseshore Bay fuers Mittagessen u eine Schachpartie stopten. Um ca 17 Uhr brachen wir wieder auf u fuhren noch bis zum kleinen Oertchen Taree.
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Tag 118
Morgens brachen wir auf in Richtung Newcastle. Fuer unser Speckfruehstueck fuhren wir in einen kleinen Ort an der Kueste. Gegen Mittag erreichten wir Newcastle u waren entaeuscht. Man sollte sich einfach nich soviele Hoffnungen von den australischen Staedten machen. So beschlossen wir gleich weiter in die Blue Mountains bei Sydney zu fahren. Fuer unser Steak suchten wir uns eine kleine BBQ Station im Oertchen Katoomba. Leider hatten wir noch nicht so das Glueck mit dem Wetter, denn es regnete.
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Tag 119
Durch den regen hatte man aber eine angenehme Nacht u der Tag sah schon viel besser aus. Nach dem Ueblichen morgens fuhren wir zum Echo Point, einem Aussichtspunkt fuer die 3 Schwestern. Hier wanderten wir ein wenig herum. Gute Entscheidung, dass wir am Vortag weitergefahren sind.
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Flo versucht sein Glueck beim Entenfang fuers Abendessen
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Wir wuenschen euch natuerlich wieder viel Spass beim Lesen u hoffen das ihr wieder fleissig Kommentare schreibt. Bis jetzt macht das Spiel richtig Spass. Wir schreiben u ihr schreibt.
Viele Gruesse aus den Blue Mountains
von den noch Hippie Campern Basti u Flo

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Krokodile, Krankenhaus und die Liegenbleiber

Tag 87 - Tag 107

sunny 30 °C
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Hallo ihr Frostbeulen,
ja es hat wieder ein bisschen gedauert, bis wir was online stellen konnten, da wir so beschaeftigt waren und es gab ausserdem einige Zwischenfaelle. Vielen Dank natuerlich fuer die 8 Kommentare zum letzten Eintrag. Der Flo hat sich sehr auf seine Aufgabe vom guten alten autoschowi "gefreut".

Tag 87
Ab jetzt wars wieder vorbei mit der schoenen Ausschlaferei, denn um 5:40 ging unsere Tour ab Alice Springs bis hoch nach Darwin los. Natuerlich war dieses Stueck mit viel fahren verbunden, also sassen wir erstmal mehrere Stunden im Bus, bis wir die Grenze des Steinbocks ueberschritten (Wendekreis). Danach gings weiter zu den Devil Marbels, die aeltesten Steine der Welt mitten im Flachland. Was uns aber nicht davon abhielt, auf ihnen rum zu kraxeln. Die heutige Nacht verbrachten wir auf einer Rinderfarm und konnten wir fast jeden Abend einen irre Sonnenuntergang erleben. Nicht nur Rinder wurden unsere Freunde sondern auch die beiden Gubbel Gubbels.
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Tag 88
Gechillt gings am naechsten Morgen um halb 8 Uhr los und fuhren wieder entlang des Stuart Highway, bis Daily Waters, ein riesiger Ort mit 18 Einwohnern. Dort besuchten wir den aeltesten Pub Australiens. Nach der Mittagspause fuhren wir weiter in einen National Park, wo es Thermal Pools mit angenehmen 34 grad gab. Ueberall in den Palmen hingen tausende von Flughunden. Dort gingen wir auch zum ersten Mal auf Tuchfuehlung mit Krokodilen. Ganz nach der Manier des Crocodilhunters, sprangen wir ins Krokodilgewaesser.
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Tag 89
Heute stand vormittags der beruehmte Katherine Gorge auf dem Programm. Wir konnten uns ein Kanu ausleihen und paddelten durch die Schlucht bis zum Ende des ersten Gorges, wo wir uns erstmal abkuehlen mussten. Wir machten noch einen Abstecher in den naechsten Gorge und paddelten andschliessend in der Mittagshitze wieder zurueck. Zum Mittagessen gabs Wraps und Chickenwings. Danach fuhren wir bis nach Darwin, wo wir um kurz nach 5 ankamen. Wir legten unsere Sachen schnell aufs Zimmer und liefen zum Mindile Beach, wo es einen Nachtmarkt gab. Von dort konnte man auch mit tausenden von anderen Leuten den Sonnenuntergang am Strand beobachten.
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Tag 90
Heute morgen gings gleich weiter und wir wurden von einem Allradunimok abgeholt und fuhren in den Litchfield Nationalpark zum groessten Termitenhuegel (6m) der Welt. Ueberall waren hier welche. Nachkurzem herumschauen fuhren wir zu ein paar Rockpools zum abkuehlen und nach einer weiteren Stunde ein bisschen weiter Flussabwaerts wo wir nochmal baden gehen konnten. Nach ein paar Hotdogs als Verstaerkung gings teilweise offroad zum Mary River. Im Mary River gabs unglaublich viele Salties und auch Freshies (Suesswasserkrokodil). Wir wurden ca 2h mit einem Boot rumgeschippert und konnten viele Fotos von Voegeln, Krokodilen und auch Wallabies machen. Am Ende kam ein riesiges Gewitter auf und wir fuhren durch Matsch und Hochwasser zum Camp. Als wir uns schoen ins Zelt legen wollten, bemerkte der Flo, dass wir mehrere haarige Freunde im Bett haben. So mussten wir natuerlich Zelt wechseln, wo wir nachts fast davongeschwemmt worden waeren.
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Tag 91
Leicht aufgeweicht fuhren wir morgens zu einem Wasserloch, wo wir eine Runde schwimmen gehen konnten. Jeder entweicketle dabei eine eigene Art, die Fliegen fernzuhalten. Nachdem wir ein Aborigini Centre besuchten, fuhren wir zu den bekannten Felsmalereien, die bis zu 50000 Jahre alt waren. Danach erkletterten wir noch eine Aussichtsplattform, mit toller Aussicht auf die Flood Plains, die waehrend der Regenzeit 2m unter Wasser sind.
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Tag 92
Heute ging es richtig Offroad zuerst zum Jim Jim Fall, der aber leider noch kein Wasser hatte. Egal, dafuer hatten wir eine schoene Abfrischung. Danach drifteten wir weiter zum Twin Fall, wo wir mit einem kleinen Boetchen hingefahren wurden. Hier durfte man wegen den Salties (Salzwasserkrokodil) leider nicht baden. Nachmittags mussten wir leider zurueck nach Darwin fahren, was mehr als 4h dauerte. Abends traffen wir uns noch mit Leuten von der Tour zum Essen und weggehen.
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Tag 93
Den heutigen Tag hatten wir in Darwin zu unserer freien Verfuegung. Da es aber so heiss war chillten wir am Pool und mussten unsere Waesche waschen. Abends gabs noch ein leckeres BBQ.
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Tag 94
Ja dieser Tag begann sehr frueh, um 2:30h. Um halb 4 Uhr waren wir am Flughafen fuer unseren Flug nach Cairns. Leider hatten wir ein bisschen viel Gepaeck und mussten alles in unser Handgepeack umpacken. Ein ewiges Hin und Her so frueh morgens. Am Ende hatte jeder 5 kg in seinen Hosentaschen gepackt. Nach 3h Flug erreichten wir um 8 Uhr Cairns, wo wir unseren kleinen Hippicamper entgegennahmen. Erstmal mussten wir natuerlich was einkaufen, was auch nicht so billig war. Danach fuhren wir erstmal in Richtung Norden bis Port Douglas, wo wir den ganzen Nachmittag verbrachten, bevor wir weiter in den Daintree National Park fuhren bis hoch zum Cape Tribulation. Ueberall war "no Camping", aber wir stellten uns dann einfach auf einen Parkplatz und machten uns verkochte Nudeln.
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Tag 95
Morgens stellten wir fest das wir direkt an einem Rastplatz uebernachtet hatten. Haetten wir dies frueher gewusst haetten wir uns den Kochaufwand vom Vortag sparen koennen. Nach einem leckeren Fruehstueck fuhren wir weiter zum Cape Tribulation und danach wieder weiter suedlich, wo wir mehrere Stops und einen kleinen Bushwalk machten. Unser Mittagessen sollte eigentlich sau schnell gehen, aber leider dauerte das Wasser fuer unsere fertige Suppe 1,5 h zum warm werden. Wir fuhren nachmittags noch weiter bis zum Mossman Gorge, wo man endlich baden gehen durfte. Es gibt unzaehlige Straende aber nirgends darf man baden, ausser man ist scharf drauf von Krokodilen oder Quallen erlegt zu werden. Eigentlich hatten wir einen netten Platz gefunden, wurden aber dann von der Polizei verscheucht.
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Tag 96
Nach einem kleinen Bushwalk fuhren wir wieder zurueck nach Cairns u wollten eine Great Barrier Reef Tour buchen, die aber besser ab Port Douglas ist. Super also mussten wir wieder 90 km zurueck. Wir schauten uns erstmal um u stellten fest, dass hier nicht viel zu sehen ist. Bei der Stellplatzsuche entdeckte der Flo einen Fischladen und kaufte sich ein paar Angelsachen, die er natuerlich gleich ausprobieren musste. Fische fing er keine aber ein paar ml Blut hatte er wegen der netten Muecken weniger.

Tag 97
Heute fuhren wir wieder zurueck nach Port Douglas, besuchten aber unterwegs die Barron Falls, die mehr einem Rinsall glichen. Danach schlenderten wir durch das kleine Bergdoefchen Kurranda u hollten uns bei einem deutschen Stand eine Bratwurscht. In Port Duglas lernten wir beim Wuerstelbraten 2 Hamburger kennen, mit denen wir ein Bierchen trinken gingen.
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Tag 98
Der erste Satz heute morgen vom Basti an Flo war. "Drehts dich auch so?" Der Peck hatte aufjedenfall schon mehrere Male seinen Magen geleert u konnte keinen Schritt vor den Anderen setzen. Die Welt drehte sich. Schnell stellte sich heraus das es nicht Alkohol war, also brachte der Hippie Camper Kraneknwagen ins Krankenhaus. Es stellte sich heraus, das der Gleichgewichtssinn gestoehrt war, aber ein paar Tests verliefen komisch als wurde er mit der Ambulance nach Cairns zum Hirnspint gefahren. Die Nacht verbrachte er auch noch im Krankenhaus, fuer schlappe 2000 Dollar. Um 8 Uhr durfte der Flo dann gehen u traff sich mit den Hamburgern auf eine lange, alkoholreiche Clubnacht. Der Camper wurde vorschichtshalber schonmal vorm Krankenhaus abgestellt.
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Tag 99
Den Peck drehte es heut nicht mehr so schlimm und den Flo auch. Um 14 Uhr durfte der Peck wieder raus und wir mussten gleich mal ein ordentliches Stueck fahren, bis Misson Beach, wo wir uns mit unseren Hamburger Freunden wieder traffen. Wir kochten uns Nudeln bei wunderschoenen Ausblick, bevor wir uns in eine Parkanlage stellten.
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Tag 100
Um 8 Uhr wurden wir aus der Parkanlage verscheucht und fuhren nach einem guten Fruehstueck und ein bisschen Sonnenbaden weiter in Richtung Townsville, wo wir einen Bekannten von der Neuseelandtour besuchen wollten. Doch der hatte leider Nachtschicht, aber wir konnten uns vor sein Haus stellen und konnten auch alles im Haus benutzen. Wir schauten ein bisschen in Townsville herum und machten uns abends eine Suppe. Der Peck war durch seine Tabletten sau muede und ging frueh ins Bett. Das Wohnheim war sehr komisch alles offen, zugenglich fuer jedermann.
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Tag 101
Morgens traffen wir uns dann mim Mark, der uns im Auto Townsville zeigte. Wir fuhren auf einen Berg, wo man eine 360 Grad Sicht hatte und danach holten wir uns Fish u Chips am Strand. Um 2 Uhr mussten wir jedoch weiter, da wir noch 300km bis Airlie Beach fahren mussten, da am naechsten Tag unsere Whitsundays Tour losgehen sollte. Wir goennten uns heut mal einen Campingplatz um unsere Sachen aufzuladen. Ueberall in den Baeumen fand man Opossums.
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Tag 102
Puenkltich um 10 Uhr waren wir am Hafen zum Einchecken, doch leider ging unser Boot erst um 16 Uhr. Naja wir chillten uns an einen Pickniktisch u schrieben ein bisschen Karten u Tagebuch. Um 16 Uhr konnten wir dann aufs Boot und unsere "Kajuette" beziehen. Etwas klein und ohne Tuer. Wir segelten in eine eine Bucht, wo es zum Abendsessen Kangaroo gab. Danach wurden wir im Fluechtlingsdampfer an einen Beach Club gefahren.1010.jpg
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Tag 103
Um 8 Uhr wurden wir von Maschinengeraueschen direkt neben uns geweckt u wir fuhren zum wunderschoenen Whitheaven Beach. Doch erstmal mussten wir das ganze vom Lookout betrachten, bevor wir uns auf dem feinsten Sand der Welt sonnen konnten. Den Sand konnte man sogar in den Haenden zerreiben. Nachmitags sgelten wir in eine andere Bucht, wo der Flo einen kostenlosen Tauchgang machen konnte, waehrend der Peck ein bisschen schnorchelte. Der Flo war der einzige Taucher und hatte deshalb seinen Privattauchgang. Abends erlebten wir einen schoenen Sonnenuntergang, bevor ein bisschen an Board gefeiert wurde.1020.jpg
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Tag 104
Einmal mehr wurde wir von Motorengeraueschen geweckt und segelten dann aber leider bei schlechten Wetter zurueck nach Airlie Beach, wo wir um 14 Uhr ankamen. Danach traffen wir uns wieder mit unseren Hamburgern Rike u Michel. Abends gingen wir bei Halloween ein bisschen zum feiern, wo wir auch den Nikolaus traffen. (fetterjack du kannst Stolz auf uns sein)
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Tag 105
Um 8 Uhr wurde ab jetzt standartmaessig aufgestanden. Nach Spiegelei mit Speck und einem kleinen Einkauf fuhren wir in Kolone mit unseren Hamburgern in Richtung Mackay, wo wir gegen Mittag ankamen. Doch leider war hier tote Hose und wir verbrachten den Nachmittag an der Lagune (Pool). Unterwegs kamen wir aber an einem kleinen Bushfeuer vorbei. Uebernachtet haben wir wie immer an der Kueste.
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Tag 106
Wieder ein leckeres Fruehstueck fuer unseren anstrengenden Fahrtag. Eigentlich haetten wir es locker bis Rockhampton geschafft, aber der Sparfuchs kam im Peck bei der ersten Tanke durch und wir wollten bis zur naechsten billigeren fahren. Leider schafften wir gerade mal 200m u rollten ueber die naechste Kreuzung. Die Tankstelle hatte leider keine Kanister, also musste unser Orangensaftkanister herhalten. Eine nette Erfahrung, machts uns aber nicht auf der Autobahn nach! In Rockhampton gabs leider auch nix zu sehen, da Sonntag war, also fuhren wir noch bis Gladstone, wo wir uebernachteten.
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Tag 107
Nach einer angenehmen Nacht fuhren wir heute bis Hervey Bay, das Gateway zu Fraser Island, wo wir ein bisschen am Strand chillten und ein paar Sachen im Internet erledigten. Am Abend hatten wir ein lustiges Vorgluehen im Park mit unseren Hamburger Weggefaehrten.
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Also wir wuenschen wieder viel Spass beim Lesen und schreibt mindestens genauso viel wie wir. Wir haben diesmal 3 Aufgaben. Naja wir beide auf der Toilette^^ und dann die Toilettenspuelung. Wir erhoffen uns deshalb eine genaue Analyse vom Maxibert und eine Doktorarbeit!!
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Der Flo hat auch wieder eine neue Kopfbedeckung gekauft und bittet um weibliche, sowie maennliche Kommentare
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Viele Gruesse aus dem sonnigen, angehmen Australien an das kalte Deutschland!
Basti u Flo

Eingestellt von pecki 21:55 Archiviert in Australien Tagged round_the_world Kommentare (8)

3000 km australisches Outback

Tag 79 - Tag 86

sunny 35 °C

Hallo ihr wilden Germanen,
mit Freude haben wir wieder eure zahlreichen Kommentare gelesen, ueber die wir usn natuerlich sehr gefreut haben. Wir haben schon alles in die Wege geleitet, damit wir die naechsten Aufgaben loesen koennen. Doch leider muessen wir eine Aufgabe vorm Uluru verloren geben, da sich die Aboriginies aus religioesen Gruenden nicht gerne fotografieren lassen. Sorry tut uns Leid!

Tag 79
Sakrisch frueh fuer unsere Verhaeltnisse mussten wir heute um 6 Uhr beim Treffpunkt fuer unsere Tour sein. Mit 16 weiteren Kompanions fuhren wir erst einmal 400 km von Adelaide aus in Richtung Norden nach Quorn, einem kleinen Kaff. Die Landschaft aenderte sich bald von gruen in rot. Nach kurzem Lunch fuhren wir zum Dutchmen Stern Walk u wanderten 1,5 h zum Viewpoint. Unterwegs sahen wir Kangaroos und jede Menge Echsen. Um ca 5 Uhr fuhren wir zu einem weiteren Park, wo wir uns auf die Suche nach der seltensten Kangarooart, dem Rockwallabey, machten. Dank Floris gutem Auge (gut das er viele Karotten isst) haben wir auch eins gefunden.
Abends gabs lecker Aussie BBQ: Kamelwuerstl, Kangaroofleisch und Emufleischpflanzerl
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Tag 80
Heute durften wir das letzte Mal aussschlafen. Wake-up war 7 Uhr^^. Wir fuhren weiter in Richtung Flinders Ranges National Park, stoppten unterwegs aber fuer ein paar Ruinen und machten noch einen kleinen Walk zu ein paar Aborginie Malereien. In Flinders Ranges wamderten wir im bekannten Wilpena Pound zu einem Aussichtspunkt, was ca 3 h hin u zurueck dauerte. Abends gings dann noch zum Billiard in einen Pub, wo wir mit der Dorfjugend noch ein paar Runden spielten.
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Topterroisten hatten wir auch an Bord
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Tag 81
Jep heute hatten wir ein bisserl Fahrt vor uns, so muessten wir um 4 Uhr aufstehen und um 5 Uhr gings nun auf dem Stuart Highway im in Richtung Norden. Unterwegs stoppten wir mehrere Male, einmal an einer ehmaligen Raketentestanlage, dann an einem riesigen Salzsee und weiter an einem Punkt wo der Highway auch Landebahn ist. Wir hatten die Aufgabe Papierflieger zu basteln, die wir dort natuerlich fliegen liessen. Und Toilette gabs auch keine. Kurz bevor wir die Opal "Stadt" Cooper Pedy erreichten, sahen wir noch den groessten australischen Adler. in Cooper Pedy leben ca 80 % unterm Boden, also schliefen wir natuerlich auch unterm Boden. Wir machten noch eine Opal Tour, die so naja war. Nach einer Pizza waren wir noch ein bisschen im Pub, bevor wir frueh schlafen gingen.
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Tag 82
Wie immer um 5 Uhr machten wir uns auf den Weg heute mit Ziel Uluru. Wir machten ein paar Pausen, unteranderem an einer Raststaette mit den riesigen Roadtrains (53,5m), bevor wir die Grenze zum Northern Teritory ueberquerten. Um 16 Uhr erreichten wir den National park u machten zuerst eine kleine Wanderung am Kata Tjuta, bevor wir natuerlich mit 1000nden anderen Touristen den Uluru beim Sonnenuntergang beobachteten. Nach einem guten BBQ verbrachten wir die Nacht unter freiem Sternenhimmel. It was awesome!!
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Damit der Flo auch immer gut vor Fliegen geschuetzt ist
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Tag 83
Natuerlich wenn man sich den Sonnenuntergang anschaut, muss man auch den Sonnenaufgang anschauen, so waren wir puenktlich um kurz vor 6 beim Uluru. Danach hatten wir Zeit einmal um den Uluru rumzuspazieren, schoene 8,5 km. Das letzte Stueck machten wir mit unserem coolen Guide Azza. Nach dem Culture Center verliessen wir den Uluru u fuhren in Richtung Kings Canyon. Mitten im Outback stoppten wir u suchten nach Raupen (Aborginie Essen) in Wurzeln. Ausserdem mussten wir noch Feuerholz sammeln. Kurz vorm Sonnenuntergang erreichten wir unser Camp u der Peck kletterte noch ein bisschen. Unser kleiner Spiderpeck, klebt an der Wand wie Spucke. Die Nacht verbrachten wir natuerlich auch im Freien. Nachts kamen ein paar wilde Dingos (nach Flos Englisch big bad fat Dingos, jaja die Worter kann er), die uns im Gesicht beschnueffelten.
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Peck in der Traumwelt
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Tag 84
Beim Sonnenaufgang waren wir bereits am Kings Canyon, da es sonst einfach zu heiss waere fuer eine 4 h Wanderung. Der Canyon war einfach nur unbelievable. Um 11 Uhr gabs schon Mittag und wir machten uns auf den Weg nach Alice Springs. Insgesamt 3000 km in 6 Tagen. Abendsgabs noch ein kleines Abschiedsessen, bevor wir mit ein paar Leuten in den oertlichen Pub weiterzogen.
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Wie aus dem Reiseprospekt
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Tag 85
Endlich wieder ausschlafen, so standen wir erst gegen 11 Uhr auf. Danach liefen wir ins Zentrum und schauten uns ein wenig um. Um 15 Uhr gingen wir dann noch ins Reptile Center, wo wir auch Schlangenbeschwoerer spielen durften. Abends gabs noch leckere Singapore Noodles. Alles im Allen ein chilliger Tag.
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Tag 86
Nachdem wir ein paar Sachen organisieren mussten, liefen wir nochmal ins Zentrum, wos erstmal zum Maci zum Fruehstuecken ging. In einem Didgeridoo Shop uebten wir ein bisschen, bevor wir schliesslich auch eins kaufen. Nachmittags besuchten wir nochmal einen kostenlosen Workshop.
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Wir wuenschen viel Spass beim Lesen und wuenschen uns natuerlich wieder viele Kommentare. Fuer uns gehts weiter durch die Wueste nach Darwin, wo wir Crocodile Hunter spielen werden.
Bis Bald und liebe Gruesse aus Wuestenmittelpunkt
Eure Aussie Bayern
Basti und Flo

Eingestellt von pecki 02:07 Archiviert in Australien Tagged round_the_world Kommentare (8)

Unterwegs in Kangaroohausen

Tag 64 - Tag 78

sunny 23 °C
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Hallo liebe Leute in Deutschland,
also erst einmal aeussern wir uns natuerlich zum letzten Eintrag und den Komentaren dazu!
Wir benutzen natuerlich immer die Toilette, wenn es eine gibt, ist doch klar!
Vielen Dank fuer die zahlreichen Kommentare, sogar aus dem fernen Marrokko bekommen wir jetzt schon regelmaessig Eintraege!

Tag 64
Unser letzter Tag in Neuseeland. Morgens (10 Uhr) machten wir uns wieder auf den Weg zurueck nach Christchurch. Nachdem wir unseren Camper losgeworden sind, besichtigten wir nocheinmal Christchurch und entdeckten einen Markt mit echter deutscher Bratwurscht. Eigentlich verbrachten wir den ganzen Nachmittag im Internetcafe, um unser Onlinetagebuch online zu stellen! Bevor wir uns am Flughafen irgendwo hinstellten zum Uebernachten, goennten wir uns noch ein 400g Steak im Irish Pub!
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Tag 65
Ja dieser Tag began frueh, genauer um 3:15 Uhr, denn schon um 6 Uhr flogen wir in Richtung Melbourne weiter! Zum Trost hatten wir aber einen super Sonnenaufgang, beim Flug ueber die Southern Alps! Nach ca 4 h Flug erreichten wir endlich den 5. Kontinent Australien. Schneller als gedacht brachten wir die ganzen Einreiseformalitaeten hinter uns und fuhren zu unserem Hostel ins Zentrum. Wir blieben nich lang im Hostel, sondern machten uns gleich auf Melbourneentdeckungstour und besuchten am Nachmittag das beruehmte Gefaengnis. Auf dem Rueckweg entdeckten wir eine Megamall, wo wir auch unser Abendessen kaufen konnten. Zurueck im Hostel brauchte der Peckibert erstmal ein Schlaefchen, um sich von dem anstrengenden Tag zu erholen.
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Tag 66
Ersteinmal ausschlafen, naja bis 9 Uhr, dann wurden wir von Bauarbeiten geweckt. Fuers Fruehstueck liefen wir zu den Queen Victoria Markets, wo wir auch gleich Fisch, Fleisch fuer die die naechsten Tage kauften. Von dort machten wir einen Stadtrundgang, antlang am Fluss und natuerlich auch zum Stadion. Um 16 Uhr hatten wir einen Riesenhunger u liefen zum Sushiessen in die Mall. Sushi, sehr zur Freude vom Flo, aber nicht vom Peck. Im dortigen Bookstore entdekcten wir noch 2 Spiegel, aber die 10 Euro konnten wir uns diesmal nicht leisten, also mussten wir ihn dort lesen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben! (Naja eine Woche im Verzug). Abend gabs Fischpfanne. Der Peck ging dann frueh schlafen, da er sich irgendwas boesartiges in Neuseeland eingefangen hat.
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So schaut eine Kreuzung zwischen Wischmopp und Hund aus
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Diesen Laden musste der Peck natuerlich auch noch fotografieren, ein Gruss nach Pullach!
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Tag 67
Morgens buchten wir erstmal 2 Tagestouren und liefen dann mit Umweg ueber Die Libary zum Melbourne Musuem, wo wir den ganzen Tag verbachten, da es wirklich viel zu sehen gab.
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Tag 68
Unsere erste Tagestour an die Great Ocean Road ging frueh los. Nach 2h Fahrt erreichten wir den Anfang der beruehmten Kuestenstrasse. Entlang der Kueste machten wir immerwieder mehrere Stops. Endlich haben wir auch unsere ersten Koalas (wilde) und Papagein gesehen, die sich gern fuettern liessen! Mittag machten wir in Apollo Bay, wo wir in einem Laden auch nette Sonnenbrillen fanden. Am spaeten Nachmittag erreichten wir dann die bereuhmten 12 Apostel. Wir machten auch noch einen Zwischenstop an der eingestuerzen Londonbridge, bevor es wieder 250 km zurueck ging und wir in Melbourne um 21 Uhr ankamen.
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Unsere treuen Fans auf unserer Tournee!
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Der Flo hat auf der Fahrt auch eine neue Freundin gefunden, die an seiner starken Schulter schlafen durfte. Der peck machte ganz neidisch ein Foto
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Tag 69
Unsere zweite Tour ging erst um 11 Uhr los. Die heutige Tour sollte uns nach Phillip Island bringen, zur Pinguinparade. Doch leider standen wir erstmal im Stau, wegen dem Footballendspiel. Die Pinguinparade war ja erst abends, so stopten wir in einem Wildlife Park, wo wir Wallabies und Kangaroos fuettern durften. Um ca 14 Uhr ging es dann auf die Insel rueber zum National Park. Dort konnte man schon unzaehlige Pinguine sehen und auch Moewen, die schmutzige Sachen im Kopf hatten, hehe. Um 18 Uhr warteten wir dann auf die MiniPinguine, die jeden Abend aus dem Wasser kommen und in kleinen Gruppen ueber den Strand laufen. Lieder darf man keine Bilder machen! Trotzdem ziehmlich beeindruckend! Wir erreichten Melbourne wieder um 23 Uhr.
Den Teufel haben wir in Tierform wiedergefunden! Der Tassie Teufel
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Tag 70
Da unser Hostel am heutigen Tag voll war, mussten wir in ein anderes fuer einen Tag umziehen. Wier suchten wieder den Markt auf, zwecks Essen. Da der Peck immernoch krank war, legten wir danach einen Ruhetag ein, damit er wieder fit wird! Trotzdem gabs Abends ein ordentliches Steak!
Geballte 750g Rumsteak.
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Tag 71
Die Nacht war eher ungemuetlich, da der Inder im Zimmer so geschnarcht hat. Nach dem zusammenpacken, mussten wir wieder ins andere Hostel zurueckziehen. Der heutige Tag fuehrte uns aufjedenfall in den Zoo, da der uns von vielen empfohlen wurde. War echt ganz nett, einige Freunde mal wieder zu sehen. Um 16 Uhr waren wir mit allem fertig und fuhren mit der Tram in die Stadt zurueck und lassen in der Mall den neuen Spiegel. Abends gabs scharfe aber gute Wuerstel!
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Tag 72
Nach einem ewigen Hin und Her hatten wir endlich einen Platz im Bus abends. An unserem letzten Tag in Melbourne besuchten wir die hoechste Aussichtsplatform auf der Suedhalbkugel. Nur leider konnte man wegen der 24 Karatgoldverkleidung auch nicht so gut rausschaun. Nachmittags besuchten wir noch eine Kirche und kauften uns einen kleinen Tagesrucksack. Nach einer guten Pekingente, stiegen wir um 21 Uhr in den Greyhoundbus. Wir waren die einzigsten die auf dem Weg nach Adelaide unterwegs ausstiegen. Um 1.16 Uhr erreichten wir also ein kleines Oertchen im Nirgendwo. Gut, dass wir die Unterkunft schon vorrausgebucht hatten.
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Der Moneypeck in der richtigen Pose.
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Tag 73
Nach dem Aufstehen liefen wir erstmal zur Touristeninfo, um nach dem Bus in den Grampians National Park zu fragen, der natuerlich nur einmal am Tag um 13 Uhr geht. So gingen wir was fruehstuecken und vertrieben uns die Zeit. Puenktlich um halb 1 waren wir am Busstop, doch der wollte uns leider nicht mitnehmen. Des Maedel in der Touristeninfo organisierte am Ende irgendwelche Freudinnen, die uns nach Halls Gap im National Park fuhren.
Wir hatten 2 Naechte im einem Oekuhostel, des aber echt sau cool war. Nachmittags liefen wir noch in den Ort und mussten feststellen, das hier alles sau teuer war! In der Abenddaemmerung entdeckten wir wilde Kangaroos, direkt vorm Hostel.
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Tag 74
Heute wollten wir eine Wanderung machen. Wir haben uns eine Route mit 11 km herausgesucht und erreichten den Pinnacle Viewpoint nach ca. 2 h. Von dort aus hatte man eine super Sicht ins Tal und noch viel weiter. Der Weg fuehrte wieder gleich zurueck, durch ein Tal, dass erst vor 2 Jahren vom Feuer total zerstoehrt wurde. Zurueck im Ort entdeckten wir wieder wilde Kangaroos und auch ein riesige Entenfamilie (Jaja der Nigges war fleissig). Wir schrieben noch ein bisserl Tagebuch und gingen dann zum Pizzaessen.
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Tag 75
Am heutigen Abend ging es wieder weiter mit dem Bus nach Adelaide. Den Tag verbrachten wir im Aboriginal Cultural Centre und vertrieben uns die restliche Zeit Abends im Hostel, bis uns um 23 Uhr das Taxi abholte, um uns ins 25 km entfernte Stawel zurbingen, wor wir auch schon mit dem Bus angekommen sind. Naja jetzt hatten wir 2h in der Kaelte, bis uns um 1 Uhr der Greyhound aufgabelte und es nach Adelaide ging.
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Tag 76
Um halb 7 erreichten wir Adelaide und liefen erstmal zum Hostel um unsere Sachen abzulegen. Dann gings auf den Morgenmarkt, wo wir auch Weisswurste fanden und noch dazu Brezn, oder vielmehr Pretzel. Zurueck im Hostel machten wir uns die Weisswuerste, die aber nich so gut waren wie gedacht. Nachmittags mussten wir erstmal ein bisserl Schlaf nacholen, da der Bus nicht so bequem war. Leider wurden wir geweckt wegen einer Feueralarmprobe.
Wir haben auf einem Flyer gelesen, dass es hier ein Oktoberfest geben soll, also schauten wir abends mal hin, nur die Leute waren alle im Renteralter, so entschieden wir uns um und tranken lieber was im Hostel.
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Tag 77
Nach einem Zimmerwechsel machten wir uns auf den Weg ins Zentrum und besichtigten die ganzen Sehenswuerdigkeiten, die man alle an einem Tag sehen konnte. Der Peck besuchte auch einen Friseur, der hier sau billig ist (9 euro). Jetzt schaut er wieder gut aus!
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Jetzt schaut der Peck wie der junge Elton John aus
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Tag 78
Der heutige Tag wurde relaxt angegangen, so machten wir uns nach Speck mit Eiern auf den Weg zum Musuem, wo wir 2 h verbrachten. Danach bummelten wir noch ein wenig durch die Fussgangerzone, bevor es zum Hostel zurueck ging, um das Onlinetagebuch online zu setzen.
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Wir hoffen ihr habt wieder viel Spass beim Lesen und setzt auch wieder viele Kommentare drunter. Die Aufgabe vom fetterjack haben wir auch erflogreich geloest. Nur eine von Maxiberts Aufgaben mit der Klospuelung erweist sich als eine hartnaeckige. Die truhe bekommst du naterulich zuhause! Sonst sind wir arbeitslos und freuen uns auf neue Aufgaben, denn ab morgen gehts weiter in die Wueste in Richtung Norden!
Viele Gruesse vom Inselkontinent
Basti und Flo

Eingestellt von pecki 00:15 Archiviert in Australien Tagged round_the_world Kommentare (6)

Zwischen Adrenalin und Natur - Die Suedinsel Neuseelands

Tag 51 - Tag 63

overcast 20 °C

Hallo liebe Leute,
vielen Dank fuer die zahlreichen Kommentrare zum letzten Eintrag, wir haben uns sehr darueber gefreut und hoffen, dass ihr weiterhin so fleissig schreibt!!

Tag 51
Heute war mal wieder viel fahren angesagt, so gings auch schon um halb 8 Uhr los in Richtung Wellington. Unterwegs machten wir ein paar Stopps und hatten genug zeit fuer bloedsinn. Nachdem wir Wellington nachmittags erreichten, gabs erstmal eine kleine Stadtrundfahrt. Wir hatten diesmal das Glueck eines Doppelzimmers im schoensten Hotel bis jetzt. Doch wir machten uns eigentlich gleich wieder auf den Weg ins Maouri Museum Te Papa, was wirklich den Besuch wert war. Abends schauten wir uns Taken im Kino an.
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Tag 52
Der heutige tag stand zur freien Verfuegung, also schliefen wir natuerlich erstmal aus (bis 9 weil sonst haette es nix mehr zu essen gegeben). Im stroemenden Regen machten wir uns auf den Weg zur Wellington Cable Car und besuchten oben das Cable Car Museum, mei sind wir Museums Streber. Da der Flo wie immer Hunger hatte, gingen wir was essen. Diesmal konnte er den Peck endlich zum Sushiessen ueberreden. Der Peck fands gar nicht mal so schlecht. Wir versuchten noch die restlichen Sehenswuerdigkeiten im Regen abzuklappern, bis wir um 4 Uhr das Hotel erreichten. Abends gabs endlich mal nichts asiatisches, sondern Pasta!
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Tag 53
Frueh morgens um 8 Uhr gings in Richtung Faehre, die uns heute von der Nordinsel zur Suedinsel bringen sollte. Die Ueberfahrt nach Picton dauerte ca 3h, wovon die letzten 2 h durch einen wunderschoenen Fjord ging. Auf der Suedinsel durften wir unsern Bus wieder besteigen. Die erste taetigkeit war der alltaegliche Morgentanz, der halt heute Mittags stattfand. Unterwegs nach Christchurch machten wir mehrere Stops, unteranderem auch an einer Seehundkolonie. Mittag gabs in Kaikoura, mit wunderschoener Kulisse. Erst gegen 18 Uhr erreichten wir Christchurch, wo wir uns gleich mit Mark u James ins Zentum aufmachten. Wir fanden einen netten Irish Pub mit gutem Essen u guter Livemusik. Der Rueckweg erweiste sich deutlich schwerer als gedacht, denn auf der Manchester Street waren an jeder Strassenecke Nutten, was ja eigentlich nicht weiter schlimm gewesen waere. Doch wir hatten einen streng glaeubigen Christen dabei, der jedes Maedel versuchte ueber Gott und die Welt zu informieren. Nach 1 Stunde erreichten wir endlich das Hotel, was normalerweise 15 min gedauert haette.
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Tag 54
Eigentlich war der heutige Tag ein reiner Fahrtag, der uns auf die andere Seite der Insel an die Gletscher brachte. Morgens gabs noch eine kurze Stadtrundfahrt in Christchurch.
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Tag 55
Um 6:50 Uhr war heute bereits Abfahrt zum Fox Glacier. Wir beide hatten als einzige keine Tour gebucht und wollten selber zum Gletscherfuss laufen. Nach 7 km erreichten wir die Danger Zaun, ueber denn wir natuerlich druebersprangen, aber nur noch 300 m bis zum Gletscher liefen. Also keine Angst Muttis. Den Rueckweg sparten wir uns u fuhren per Anhalter zurueck ins Dorf. Um 12 Uhr fuhr der Bus dann weiter nach Queenstown, wo wir unterwegs natuerlich mehrere Stops machten. Abendessen gabs heut weit ueber Queenstown, wofuer mit der Gondel erstmal bis zur Bergstation fahren mussten. Nach gutem Essen u guter Aussicht (bei Nacht) gings wieder runter in den Ort (uebrigens nur so gross wie Pullach) zum clubben in den Buffalo Club.
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Tag 56
Wir hatten Glueck, denn wir unseren Adrenalintag hatten wir bestes Wetter. Nach ein paar Einweisungen gings ab ins Flugzeug auf 12000 Fuss. Flo durfte als erstes ran und hatte schon seinen Fallschrim geoeffnet als Basti 45 sec spaeter aus dem Flugzeug sprang. Einfach nur awesome!
Zurueck im Ort kuemmerten wir uns um einen Mietwagen fuer den naechsten Tag und erkundeten dann noch ein bisschen Queenstown. Nachmittags fuhren wir nochmal mit der Gondel hoch zum rodeln.
Der Flo war irgendwie heut ein bisserl fertig und wollte nicht mit die in Eisbar -5, wo alles, auch die Glaeser aus Eis waren. Wie man sieht hatte der Peck auch so seinen Spass.
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Tag 57
Mit unserem Toyota fuhre wir heut nach Mittelerde, den Mt Aspiring National Park (hier wurde Herr der Ringe gedreht). Der Flo konnte es einfach nicht lassen u pinkelte in Frodos Wald. Der Weg durch den Park war nicht der einfachste, wie man sieht. Nachmittags gingen wir dort noch ein paar Stunden wandern. Abends gabs einen guten Burger beim beruehmten Fergburger!
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Tag 58
Nach einer sehr kurzen Nacht, da keiner von uns vor Aufregung gut schlafen konnte, gings zur Kawarau Bridge. Die erste kommerzielle Bungylocation weltweit. Natuerlich mussten auch wir von dieser Bruecke springen. Knackige 43 m mit eintauchen in den 8 grad kalten Fluss. War ein irre Gefuehl. Der weitere Weg an diesem tag fuehrte uns zum Mildford Sound, wo wir die Nacht auf einem Schiff verbrachten. Als Nachmittagsaktivitaet konnte man Kanu auswahlen. So sind wir mit mehreren anderen im stroemenden Regen durch den Milford Sound gepaddelt. Doch durch den Regen kommen 1000de Wasserfaelle von den Felswaenden.
Wir mussten natuerlich danach noch ins 8 Grad kalte Wasser zum schwimmen. War a wengerl frisch, muss man sagen. Abends wurde natuerlich noch in Pecks Geburtstag reingefeiert.
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Tag 59
Heute war Pecks 20. Geburtstag und es gab sogar eine kleine Torte von der Schiffscrew. Morgens fuhren wir mit dem Schiff weiter durch den Milford Sound, was wirklich eine tolle Kulisse ist. Um 9:30 gings dann mit dem Bus weiter. Unterwegs machten wir wieder mehrere Stops, unteranderem in der Goldgraebberstadt Arrowtown und an einem Obstladen. Wie ihr seht waren wir nicht die einzigen. Ueberall Japaner um den Probierstand.
Uebernachtet wurde heute am Lake Ohau, wo auch Pecks Geburtstag ausgelassen gefeiert. Thema war Togaparty, das hat sich zwar der Peck nicht selbst ausgesucht, war aber echt ne geile Feier, die um 5 Uhr im Jacuzzi endete.
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Tag 60
Ahm ja... heute morgen gings sehr schlecht, doch trotzdem ging die Bustour um 8 Uhr weiter. Da heute unser letzter Tag mit der Tour war gings wieder zurueck nach Christchurch, wo wir unterwegs am Lake Tekapo hielten. Nachdem wir unser Hostel erreicht hatten, musste erstmal geschlafen werden. Als Abschluss trafen wir uns abends mit den anderen nochmal in einer Bar. Lieber Fetter Jack auch deine Aufgabe konnten wir hier loesen und fanden Erdinger Weissbier.
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Tag 61
Nach einem Fruehstueck mussten wir uns auch von unserem Reisegefaehrdten Juan Pablo verabschieden und liefen weiter zu den Campervermietungen, wo wir Glueck hatten u fuer die restlichen tage noch einen Camper mieten durften. Unser Weg fuehrte uns nach Kaikoura, da wir eine Whalewatching machen wollten. Wir suchten uns ein gemuetliches Plaetzchen an der Hauptstrasse fuer die Nacht u kochten Pasta.
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Tag 62
Da der Wellengang heute immernoch zu stark war wurden alle Ausfluege gestrichen. Also besuchten wir die Robbenkolonie am anderen Ende der Peninsula. Nach einem gemuetlichen Mittagessen machten wir uns auf den nach Hanmer Springs, wo wir abends in den heissen Quellen relaxen konnten. Diesmal war der Uebernachtungsplatz ein Parkplatz, doch es war saukalt in der nacht u wir hatten keine Heizung.
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Tag 63
Total verfroren machten wir uns an einem sonnigen Platz unser Freuhstueck u mussten danach erstmal ein paar Tagebucheintraege nachholen. Wir fuhren mit unserem 14 l Verbrauch wieder in Richtung Sueden entlang der Kueste und blieben in einem kleinem Kuestenoertchen Akoroa haengen. Also ein gemuetlicher Tag.
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So wir hoffen, ihr habt wieder jede Menge Spass am Lesen und schreibt wieder weiter fleissig Kommentare.
Lieber Maxibert, eigentlich hatten wir die Walaufgabe schon im letzten Eintrag geloest, aber da hast du andscheinend nicht genau die Bilder angeschaut. Aber weil dus bist, hat der Flo sich noch auf einen weiteren Wal eingelassen. Wir hoffen auch das du mit den 43 m zufrieden bist, wir sind auch extra in Badehose gesprungen, dass gibt doch wohl hoffentlich Bonuspunkte. Die restlichen Aufgaben werden wir in Australien versuchen zu loesen. Keine Angst!!

Liebe Gruesse von eueren Kiwis
Basti u Flo

Eingestellt von pecki 20:19 Archiviert in Neuseeland Tagged round_the_world Kommentare (5)

Auf Actiontour In Neuseeland

Tag 42 - Tag 50

overcast 18 °C
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Hallo liebe Daheimgebliebenen,
diesmal folgt der Bericht knapper auf den letzten....

Tag 42
Heute stand fruehes Aufstehen an, da wir einen Trip in den Norden Neukaledoniens zum wandern machen wollten. Nach kurzen Zwischenstopp in einem kleinen Oertchen, gings in den Urwald. Doch Flori flog auf dem Weg nach oben leicht auf die Schnautze und hatte dann die Schnautze voll und es ging nach 4 km wieder bergab. Aber auch der Peck war nicht so scharf drauf den Gipfel zu erklimmen.
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Tag 43
Nach 19 paradisischen und sehr gechillten Tagen gings nun heute mit Air Calin in Richtung Auckland. Wir hatten Glueck u wurden von unseren Tagesausflugspartnern um 5 Uhr morgens zum Flughafen gefahren. Nach ca 3h erreichten wir nun wieder einmal Neuseeland. Unser Zelt hielt uns bei der Einreise ca 1 h auf, da es auf Pflanzenreueckstaende untersucht werden musste. Nun ging es so schnell wie moeglich in die City rein. Nach kurzem Zwischenstopp bei unseren neuen Bleibe ( schaut euch die Sicht an), gings zum Wahrzeichen SkyTower 220 m nach oben. Abends auf dem Heimweg entdeckten wir ein Spiegel, doch trotz der 10 Euro, goenntten wir uns diesen Luxus, um mal wieder auf den aktuellen Stand zu kommen.
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Tag 44
Vormittags gings zuerst einmal zum Hafen die grossen Segelyachten anzuschauen und ein paar nette Skyline Fotos zu machen. Nachmittags vertrieben wir uns die Zeit im Auckland Aquarium (Aquarium ist Pflichtbesuch in jeder Stadt). Mutti Christl, Flori wuenscht sich ein neues Aquarium (siehe Bild). Da wir schon lang keinen Film mehr gesehn haben, gings abends ins Kino. Natuerlich gabs eine Privatvorstellung fuer die 2 Pullacher, Standart.....

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Tag 45
Frueh morgens um 10 Uhr liefen wir zum Maritime Museum. Auf dem Weg dorthin gabs fuer den Flo die erste von 3 Sushimahlzeiten an355.jpg diesem Tag u fuer den Peck endlich wieder eine neue Kamera. Nach dem Museumsbesuch mussten wir in der City of Sails natuerlich eine Segeltour zur Habour Bridge machen. Heute war mal wieder nerviges Waschen angesagt und in der zwischenzeit sandten wir ein 10 kg Packet nach Deutschland.
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Tag 46
Heute startete endlich unsere Neuseeland Tour, die aber erst um 12 Uhr losging. Nach deen ganzen Vorbereitungen gings Richtung Norden zu den Bay of Islands. Unterwegs hielten wir noch bei Riesenbaeumen. Nett zum kuscheln. Nach einem guten BBQ zogen wir mit unserer Truppe weiter zum einzigen Pub im Dorf. Dort konnten wir uns endlich mal wieder ein Bierchen genehmigen...

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Tag 47
Nach einer sehr kurzen Nacht, folgte ein langer Tag. Mit Awesome Adventure reisten wir bis zur Nordspitze Neuseelands (Cape Reinga). Danach gings auf den riesigen Sandduehnen zum Sandboarden, was ziehnlich awesome war. Zurueck fuhren auf einem riesigen Sandstrand, der mit der Autobahn verglichen wurden. Doch mehrere Autos schafften es nicht bis zur Ausfahrt und so der Flo sich ein neues ausgesucht. Wuerde bei uns sicher den Tuef bekommen. Neben halben toten Pferden, sahen wir auch suesse lebende Robben. Also liebe Maedels wir wurden von den belgischen Maedel gleich am 2ten Tag bekocht. Der Tag war einfach nur awesome u endete abends mal wieder im Pub.
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Tag 48
Wieder eine kurze Nacht, aber eine lange Busfahrt, wo wir kurz in Auckland zum Mittagessen stoppten. Peck gefiels im Foodland. Danach fuhren wir weiter in Richtung Waitamo, bekannt fuer seine Tropfsteinhoehlen mit den Gluehwuermchen. Wir machten natuerlich eine Tour durch das Hoehlensystem. Nach einer sehr kaesigen Pizza verlagerte sich der Mittelpunkt wieder zum Pub (echt schlimm mit den ganzen Australieren, nun koennen sie dank Flo auch Prost)
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Tag 49
Gleich morgens gings zu einer wirklich lustigen Farmshow, wo wir auch unseren Freund Maxibert traffen370.jpg
Danach wurden wir nach Rotorua gebracht, wo wir die bekannten heissen Quellen besuchten und neben MouriKultur endlich auch einen Kiwi sahen.
Am Abend besuchten wir eine Kulturshow und lernten den Kriegestanz. Ein Nachteil hatte der Ort, es stank unglaublich nach verfaulten Eiern.
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Tag 50
Heut stand ein Actiontag bevor. Doch erstmal besuchten wir die bekannten Hucka Falls. Wir hatten dann 3h Zeit im Hochseilpark mit extremen Aufgaben......
Nachmittags gings ins kleine Oertchen Taupo, am Taupo See....

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So liebe Leser, wir hoffen ihr habt wieder viel Spass beim lesen. Doch wer liest muss auch kommentieren, nur ein Kommentar beim letzten Eintrag fanden wir auf der anderen Seite der Welt doch sehr mager. Doch vielen Dank an unseren treuen Kommentator Maxibert.... Grueni, hoffentlich gefaellt dir unser fliegender Fisch^^
Liebste Gruesse aus dem Elbenland
Pecki und Flo

Eingestellt von pecki 01:35 Archiviert in Neuseeland Tagged round_the_world Kommentare (9)

Einsam und Verlassen in Neu Kaledonien

Tag 21 - Tag 41

sunny 27 °C
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Sorry liebe Leute, dass es wieder so lange gedauert hat, aber es war absolut nicht moeglich ueberhaupt ins Internet zu kommen, da wir von der Zivilisation voellig abgeschnitten waren.

Tag 21
Morgens stand erstmal umziehen ins Nachbargebauede auf dem Plan, bevor es diesmal mim Scooter los ging. Erstmal verbrachten wir 3 h um unser Online Tagebuch auf Fordermann zu bringen. Da seht ihr mal, was fuer einen Einsatz wir erbringen. Eigentlich wollten wir den Fuehrerschein beantragen, doch der kostete 20 Dollar und so entschieden wir uns illegal mit dem Roller weiterzufahren. Den Nachmittag verbrachten wir am Strand, wo der Flo sein weisses Tshirt gegen ein rotes eintauschte. Abends waren wir zum BBQ eingeladen.
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Tag 22
Wir sind irgendwie doch bequem geworden und liehen uns den Roller nochmal aus und ab gings zum Markt. Der Peck war aufjedenfall maechtig stolz auf seine neue Okulelle, die er dort erworben hat. Nachmittags stand wie immer Strand an, doch das Wetter spielte nicht wirklich mit.
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Tag 23
Leider mussten wir heut die Cooks wieder verlassen. Doch zuerst einmal mussten wir unsere 32 Karten loswerden. Wir hoffen ihr habt euch alle gefreut!! Bis zum Pickup vertrieben wir uns die Zeit mit Schach und den anderen Backpackern. Nach dem Einchecken und der Abzocke von 30 Dollar Depature Tax gings los nach Auckland. Der Securitybereich des Flughafen war mehr mit einem Garten vergleichbar. Obwoohl wir nur 4 Stunden flogen, haben wir einen ganzen Tag verloren, da wir die Datumsgrenze ueberschritten. Die Nacht verbrachten wir im Kiwi Hostel am Airport und es gab leckeres Steak zum Abendessen
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Tag 24
Da wir irgendwie Probleme mit der richtigen Zeit hatten, waren wir schon eine Stunde vor dem Shuttle da, also um halb 6 morgens. Doch alles kein Problem wir wurden auch eher hingebracht und vertrieben uns die Zeit am Flughafen mit Papierkram, bevors ein gutes Fruehstueck gab^^.
Die Vorfreude auf Neukaledonien verflog schnell, nachdem der Peck erstmal eine Stunde seinen Rucksack zur Schau stellen durfte. Auch der Bus laesst den Flughafen gern mal aus und so hiess es erstmal zur naesten Bushaltestelle zu laufen, natuerlich mit Rucksack....
Nach 3 h Busfahrt und umsteigen waren wir in Noumea Downtown und mussten einen kleinen grossen Huegel hochlaufen zum Hostel. Flori hat mal wieder ordentlich geschwitzt, aber auch der Peck war fertig.
Den Nachmittag verbrachten wir mit Stadterkundung, bis das Hostel ueberhaupt oeffnete.
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Tag 25
Nach dem Aufstehen gabs ertsmal ein leckeres Baquette bei der Boulangerie. Alles sehr franzoesisch hier. Wir buchten ausserdem die Faehre fuer Ile des Pins und entdeckten auf dem Rueckweg einen Markt, wo der Flo vor lauter Fisch nicht mehr wusste welchen er haben will. Wir schauten noch ein paar Sehenswuerdigkeiten an, bevor es abends lecker Fisch gab. Die Franzosen sind Welten hinter uns 2 was das kochen angeht.
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Tag 26
Die Nacht war etwas unruhig, da wir einen Holzfaeller im Zimmer hatten. Der Flo war nicht mehr so gut auf die Franzosen zu sprechen. Den Tag verbrachten wir im Sueden an den Straenden, wo wir uns auch ein billiges Eis goennten. Nur 3 Euro die Kugel.
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Tag 27
Wegen Feiertag war nichts los in Noumea, doch wir ruessteten uns fuer Ile des Pins mit Zelt, Toepfen, Schnorchelzeug und Lebensmitteln.
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Tag 28
um halb 5 klingeelte der Wecker, denn wir mussten unsere Faehre um halb 7 nach Ile des Pins. Nach 3 h Fahrt, die wir groesstenteils verschliefen erreichten wir erneut das Paradis. Ein Local brachte uns zum herausgesuchten Campingplatz, der nehr ab vom Schuss war als wir dachten. Die naechsten Anzeichen von Zivilisation waren mehr als 3 km entfernt. Wir durften sofort unser Zelt direkt am Strand errichten u machten uns sofort auf Entdeckungstour in die naechste Bucht. Der Peck klaute dort erstmal Klopapier ausm Edelrestaurant, damit wir in Ruhe unser Geschaeft erledigen koennen. Fuers Kochen abends brachten wir erstmal Brennholz, bevor es leckere Schinckennudeln gab. Den Abend verbrachten wir am Feuer.
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Tag 29
Die heutige Nacht war etwas hart. Unsere Ruecken koennen ein Lied davon singen. Morgens mussten wir erstmal ein Feuerechen fuer unsere guten Fruehstueckswuerstl machen. Am Nachmittag verschulg es uns wieder in die Nachbarbucht ans Riff zum Schnorcheln. Peck musste erneut einen derben Rueckschlag erleiden, als seine Kamera im warsten Sinne des Wortes im Untergehaeuse baden ging und ertrank. Aus Entaeuschung ueber den Tag haette der Senior keine Lust mehr und es ging zurueck. Noch schlimmer kams beim Abendessen, denn die Nudeln waren absolut katastrophal.
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Tag 30
Heute stand wieder Sport auf dem Programm, denn wir hatten 2 Radl. Wir fuhren ins 6 km entfernte Vao, wos die einzige Bank der ganzen Insel gab. Doch Pecks Karten wollten nicht so wie er es wollte und der Flo musste wohl oder uebel den ganzen Urlaub finanzieren. Wir legten uns zum ausruhen und Schach spielen an den Strand in einer einsamen Bucht. Zu Abend gabs ausnahmsweise mal wieder Fisch, leider nur in Staebchenform.
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Tag 31
Der tag begann mit leckerem Spiegelei. Aus Langweile und Lust fragten wir den Besitzer, ob er Angelzeug fuer uns hat. Wir hatten Glueck und bekammen Leine, eine Hand voll Hacken und Koeder und machten uns bei Ebbe auf den Weg zu den Klippen. Erstmal war kraxeln angesagt, bevors losging. Doch irgendwie moechten die Fische unsere Fische nicht, ausser einem kleinen. So wechselten wir Angelstelle. Nach 10 min wurden wir von einer Welle erfasst und gegen die Klippen gepresst. Ein paar Schuerfwunden waren das Resultat. Da es nicht wie erhofft Fisch gab mussten wir uns Abends mit Nudeln u Tomatensosse begnuegen.
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Tag 32
Zur Belohung fuer die 3 km Fussmarsch gabs ein mickriges Schokocroissant fuer jeden und Baguette. Doch das mussten wir teilweise bei den Zoellnern lassen.
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Uns zogs nochmal auf die Klippen zum Fischen. Doch da unsere Koeder nicht mehr gut waren erschlug der Flo kaltbluetig die arme Krabbe Sebastian. Doch auch die wollte kein Fisch haben und wir kraxelten noch eine Zeit lang auf den Klippen herum,

Tag 33
Nach der Rueckkehr vom Shop sah der peck aufs Meer raus und schrie nur noch Hai Hai. Doch erst bei genauerem Hinschauen erkannten wir 2 Delphine genau vor unserem Strand, die gerade auf Jagd waren. Wir chillten den ganzen Tag am Strand. Nach unserem Fischpech bot uns der Besitzer an mit ihm rauszufahren.
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Tag 34
Freuh um 8 Uhr fuhr uns der Besitzer heute auf die andere Seite der Insel zum Natural Swimmingpool. Da wir dachten wir essen dort irrten wir erstmal ueber ne Std in der Wildnis herum u ergatterten am Ende ein trockenes Baquette zu unserem Wasser. Wir liefen zu eigentlichen Sehenswuerdigkeit, dem Pool, wo wir den ganzen Tag schorchelten und am Strand chillten. Um 16 uhr wurden wir wieder abgeholt u liessen uns bei der Boulangerie rausschmeissen. Dort entdesckten wir Haendl das unser Abend und Mittagessen war. Die Hunde erfreuten sich an den Resten. Pecks neue Freunde.
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Tag 35
Ein gemuetlicher Tag am Strand mit Ausflug zum Gefaengnis.
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Tag 36
Eigentlich hatten wir uns beim aufwachen auf ein leckeres Schinkenbaquette gefreutm doch leider ist uns die Katze zuvor gekommen. Da auch noch Sonntag war hatte nix geoeffnet. Nach ca 6km Fussmarsch fanden wir doch eine kleine Strandbar mit Sandwisches. Nach der Rueckankunft mussten erstmal 5 Tage im Tagebuch nachgeholt werden. Eigentlich sollte es heut zum Fischen gehen doch das Wetter war zu schlecht.

Tag 37
Auch heute leider kein Fischen, doch die Wellen mit 3m Hoehe luden zum Wellenreiten ein.
Beim Schach tauchte aufeinmal ein Hundewelpen auf, da seine Mutter von den anderen Hunden vertrieben wurde. Wir informierten den Besitzer, doch der haette ihn getoetet. So retteten wir ihn u brachten ihn in die Nachbarbucht.

Tag 38
Das Wetter war wieder nicht gut und wir vertrieben uns den Tag mit allerlei, bis wir den Besitzer aufs Speerwerfen ansprachen. Wir mussten ja unsere Aufgabe erledigen. Der war so begeistert und weihte uns in die Kunst des Speerwerfens ein. Am Ende des Tages waren wir mit einer AirFrance Maschine erfolgreich. Maxibert Air France wird sich wegen des Schadens an dich wenden.
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Tag 39
Heute ging nach 11 Tage wieder zurueck nach Noumea. Erstmal wurde alles zusammengepackt und wir warteten auf unsere Faehre um 15 Uhr. Nach 3 erreichten wir wieder unsere Ausgangsbasis, die Jugendherberge.
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Tag 40
Erstmal wurde wieder auf weichem Untergrund ausgeschlafen. Wir mussten noch einige Sachen erledigen, wozu leider auch das Waschen zaehlte. Ausserdem bot sich die Gelegenheit endlich mal wieder im Internet zu surfen u unseren Bericht vorzubereiten.Abends traffen wir noch einen anderen Deutschen Backpacker, der uns anbot, das er uns die naechsten 2 Tage im Auto mitnimmt.
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Tag 41
Um halb 10 gings los in Richtung Province de Sued. Das Landschaftsbild war total anders als in Noumea. Wir machten mehrere Stops und wanderten ein bisschen herum. Teilweise kommt man sich vor wie am Mars. Wir sind froh, das wir die Gelegenheit noch hatten, etwas von der Hauptinsel zu besichtigen.
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Also liebe Leute, wir hoffen ihr habt wieder Spass am Lesen und wuenschen uns natuerlich viele Kommentare.
Nun der Nikolaus am Ende
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Also nur damit alle Bescheid wissen, wir haben sau viel Spass und es ist sau lustig hier. Und ausserdem braucht ihr keine Angst haben, dass wir verhungern, der Flo ist weiterhin gut genaehrt und auch der Peck...

Liebe Gruesse aus der Suedsee
Peckibert u Flo

P.S. Bei dem Flugzeugabsturz ist keiner zu Schden gekommen

Eingestellt von pecki 04:40 Archiviert in Neukaledonien Tagged round_the_world Kommentare (1)

So endlich wieder was online

Tag 11- Tag 20

sunny 27 °C
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Tag 11

Eigentlich sollte der heutige Tag hergenommen werden, um Vancouver zu erkunden, doch das Wetter spielte nicht wirklich mit. So entschlossen wir uns ins Vancouver Aquarium im Stanley Park zu fahren. Dort verbrachten wir den ganzen Nachmittag, was natuerlich sehr aufregend fuer den Flo war. Aber auch der Peck hatte seinen Spass und tauchte in die Unterwasserwelt ein.
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Abends zogen wir noch durch die Shoppingmeile, wo sich der Flo auf die Suche nach einer neuen Kopfbedeckung machte. Doch so wirklich hat sie ihm nicht gefallen.
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Unser Feierabend bierchen genossen wir im Irish Pub neben an, doch das war mit $8,50 nicht wirklich billig und es leider nur eins.

Tag 12

Heute musste zeitig aufgestanden werden, um die verlorene Zeit vom Vortag aufzuholen. Um kurz nach 9 waren wir schon auf dem Habour View Tower um uns einen gewissen Ueberblick ueber die Stadt zu beschaffen.
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Danach gings zum Mittagessen in die Food Mall, wo der Flo den lang ersehnten Anruf vom Chef Schowi Schowalter bekamm. Den traffen wir dann eine halbe Stunde spater auf einen Kaffee im Sturbucks vor seinem riesen Luxushotel :-)
Nach der Empfehlung der Touristen Information machten wir uns nachmittags auf den Weg zum Groose Mountain, doch die $20 wollten wir uns sparen und liefen zur Fuss hoch. Hehe doch schon nach 10 Minuten verliessen den Flo die Kraefte und es ging nur noch schleppend voran.
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Der Peck ging dann voraus und hatte nach 1:11h die 850 Hoehenmeter erklommen. Der Flo kroch nach 1:35 h ins Ziel, total fertig. Der Trip kostete uns 1200 Kilokalorien
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Doch die Aussicht wars wert. Der Peck hat auch gleich 2 Baeren nacheinander besiegt. Keiner hatte auch nur die Geringste Chance. Da schauste Maxibert.

Auf dem Rueckweg machten wir noch schnell einen japanischen Fotostopp im Stanley Park mit der Skyline im Hintergrund.
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Abends traffen wir uns dann mim Senior Schowalter und Freundin in einem guten Fischlokal und erledigten nach einem super Feuerwerk auch Aufgabe Nr 2. Was sagste dazu Maxibert??

Tag 13
An diesem Tag mussten wir Kanada wieder verlassen und fuhren wieder in Richtung USA. Um 14 Uhr sollten wir eigentlich bei der Boeing Tour sein, doch leider mussten wir einen kleinen Stopp von 3 h an der Grenze nach USA einlegen. Das kommt auch daher, weil der Flo als Terrorist einreisen wollte.
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Die Tour mussten wir auf 15 Uhr verschieben. Danach gings noch zum shoppen ins Outlett, wo der Flo ein neues Heiligtum kaufte, eine Lederjacke, die jetzt 24 h bewacht wird. Unser Zimmer wurde wieder zur Trockenkammer umfunktioniert.
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Tag 14
Freuh gings nun heute nach Seattle, da wir ja nur 2 Tage Zeit hatten. Zuerst gings hoch auf die Space Needle, bevors mit der Monorail in Richtung Downtown Seattle ging.
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Kaum dort angekommen, gingen wir auf Nahrungssuche zum Pike Place Market, dort verspeiste der Peck gleucklich seinen Fisch.
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Die Suche nach einem Internet Cafe, brachte uns zum Uni Dstrict, wo wir auch das Abendessen besorgten, bevors zum Motel 6 zum Flughafen ging.
Haben ein neues Treibhaus in Seattle gefunden
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Der Peck hat ein neues Spielzeug, das Peckomobil
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Tag 15
Es durfte mal wieder bis 9 Uhr ausgeschlafen werden. Programm war nur das Music Project in Seattle Center, einem Musikmuseum.
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Zeitig machten wir uns dann auf den Weg zum Flughafen, wo wir feststellten, dass unser Flug gecanelled wurde und wir auf Alaska Airlines umgebucht wurden. Die stressten ein bisschen wegen unserem Gepaeck rum, so das der Flo Sachen ins Handgepaeck umpacken musste.
Doch obwohl es knapp mit der Zeit war, mussten wir uns einer extra Sprengstoffkontrolle unterziehen. Um ca. 21 Uhr erreichten wir Los Angeles.
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Tag 16
Eigentlich wollten wir um 8 Uhr unser Gepaeck einchecken und uns dann in Richtung Downtown aufmachen, doch der Schalter oeffnete erst um 13.30 Uhr. Da man das Gepaeck nirgends einsperren konnte, mussten wir wohl oder uebel 5 h warten. Doch man konnte im Terminal ganz gut schlafen, was auch andere taten.
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Um 14Uhr konnten wir endlich losziehen und fuhren zum Walk of Fame in Hollywood.
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Auf dem Rueckweg wurde noch in Downtown gegessen, bevors wieder zum Airport ging. Puenktlich um 23:15 Uhr folgen wir weiter in Richtung Cook Inseln
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Tag 17
Um 6 Uhr landeten wir auf den noch dunkelen Cooks.
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Doch die grosse Vorfreude war schnell verflogen, denn das Gepaeck vom Peck war nicht da. Dauert mindestens 2 Tage. Den guten alten Waschbeutel von Star Alliance hatte er nun wieder. Wir wurden dann zum Backpacker gebracht, wo wir erstmal ein bisschen aufs Zimmer warten mussten. Doch das war nicht so schlimm, denn wir genossen den Sonnenaufgang und erkundeten die Umgebung.
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Den Nachmittag verbrachten wir schlafend am Strand. Abends unterhielten wir uns noch mit den anderen Leuten und spielten ein paar Spiele. Ist aufjeden fall sehr cool hier.
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Tag 18
Morgens hollten wir uns vom ca 3 km entfernten Radelverleih Fahrraeder und fuhren in den 10 km entfernten Ort.
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Hier verbrachten wir den ganzen Nachmittag, da der Peck noch seine 100 $ von AIr New Zealand ausgeben musste. Flo profitierte davon auch und bekam eine neue Cap, hoffentlich seid ihr zufrieden Maedls.

Tag 19
Morgens kam nun endlich Pecks Rucksack an der dann auch noch beschaedigt war. So musste sich der Peck erstmal wieder bschweren gehen.
Heute wollten wir die Insel einmal umrunden. Sind eigentlich nur 31 km, doch das ist schon weit genug, mit alten Raedern. Unterwegs fanden wir noch einige Traumstraende, wo wir auch Zeit verbrachten und das Suedseeleben genossen.
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Abends gings nach tollen Nudeln mit Bratensosse frueh ins Bett, weil am naechsten Tag unser Trip nach Aitutaki anstand.

Tag 20
Um 7 Uhr wurden wir zum Flughafen gebracht, wo es ohne jegliche Sicherheitskontrollen um 8 Uhr los ging.
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Nach 40 min erreichten wir das Paradise.
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Nach kurzer Inselumrundung, machten wir dann den ganzen Tag eine Lagoon Cruise, wos auch zum Schorcheln ging.
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Nach guten Mittagessen gings zur One Foot Island, wo es noch einen Stempel in den Pass gab.
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Dort verbrachten wir dann noch mehrere Stunden, bevors wieder nach Hause ging.
Foto mit Captain Cook
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Beim Losrollen auf der Startbahn sprang dann 30 m neben uns ein Buckelwal aus dem Wasser.
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Der perfekte Abschluss fuer den geilen Tag und dazu ein wunderschoener Sonnenuntergang
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So liebe Leute, sorry das es solang gedauert hat, aber hier ist die Internetverbindung noch auf ISDN Standart, also sau langsam.
Viele Gruesse von den Cooks
euere Suedseechiller
Basti und Flo
wir freuen uns natuerlich auf viele Kommentare und Aufgaben. Wir sind arbeitslos
Und tut uns Leid Grueni Schweden ist leider nix dagegen!!!! :-)

Eingestellt von pecki 15:52 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Tagged backpacking Kommentare (11)

Weiter gehts in Richtung Kanada

Tag 5 bis Tag 10

overcast 20 °C
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Tag 5
Nach unserem letzten Eintrag gings nun weiter in Richtung Norden, wo wir unsere Vorraete aber ersteinmal unterwegs wieder auffuellen mussten. Danach gings zum Mt St Helens National Park. Obwohl wir erst um 5 beim Vistor Center waren, sind wir doch noch bis zum hoechsten Aussichtspunkt hoch.

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Tut uns leid Max zum Ausbrechen konnten wir den armen Berg trotz groesster Bemuehungen und riskanten Manoevern nicht bringen, aber ein immerhin brodelt er ein bisserl

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Uebernachtet wurde standesgemaess im Motel 6, diesmal in Centralia. Dort haben wir fuers Abendessen noch den Supermarkt gepluendert und haben die amerikansche Apotheke entdeckt. Wir hoffen das uns die Apotheken in Deutschland treu bleiben , nich wahr Grueni!!

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Tag 6
Nach dem grossen Stress und vielen Fahren vom Vortag, stand heut ein Chilling Tag an. Wir machten uns auf den Weg in Richtung Olympic National Park auf dem Highway 101.
Bei einem schoenen State Park legten wir eine laengere Pause von 4 std ein zum Grillen

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Da der Peck ja nich wie der Flo ein tolles Buch dabei hat, wurde der Reisefuehrer unter die Lupe genommen und mit entsetzen festgestellt, das die naechste Unterkunft noch 150 km weg war. So wurden schnell alles zusammen gepackt und in Richtung Port Townsend gefahren. Doch auf dem Weg entdeckten wir einen View Point, wo man ne halbe std mim Auto den Berg hoch musste. Doch es hat sich gelohnt

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In Port Townsend ham wir in einem schnukeligen Hostel uebernachtet, das von mehreren Bunkern aus dem 1. Weltkrieg umgeben war.

Tag 7
Plan war fuer diesen Tag Whalewatching, doch die Tour um 10 war leider voll und so mussten wir die um halb 3 nehmen. In der Zeit dazwischen machten wir einen Abstecher zum Olympic National Park, was uns fast zum Verhaengnis wurde. Den ganzen Weg hoch und wieder runter zum View Point wurde die Strasse erneuert und wir kammen am Ende gerade noch puenktlich beim Boot an.

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Tag 8
Nach der Nacht in einem etwas schaebigen Motel fuer viel Geld in Port Angeles (Die Waende haben gelebt), gings ein bisschen in Richtung Westen wieder zum Olympic National Park

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Und Ich muss sagen liebe Bachis wir haben den zweiten Attersee gefunden

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Abends gings mit der Faehre nach Victoria, wo wir aber erst um halb 12 ankamen.

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Natuerlich war kein Zimmer mehr frei. Nach 2 h haben wir dann aufegegeben und in den saueren Apfel gebissen und ein Zimmer fuer 120$ genommen, unsere teuereste Uebernachtung bis jetzt, aber die 2 betten waren wenigsten gross.
Auf der Faehre haben wir noch diese kleine Ami Auto entdeckt ( die spinnen schon ein bisserl die Amis)

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Tag 9
Morgens wurde schnell im Parkhaus auf der Motorhaube gefruehstueckt bevor Victoria erkundet wurde

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Nachmittags wurde weiter bis nach Nanaimo gefahren

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Dort haben wir ein kleines Hostel rausgesucht, das richtig cool war. Wir hatten sogar die Gelegenheit zum kochen und Waschen, was natuerlich beim ersten Mal ein bisschen laenger gedauert hat, hehe.
Muttis tut uns Leid zu Hause haben wirs wieder verlernt!!

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Tag 10
Nach kurzen rumgurken, haben wir schiesslich um 1 die Fahere in Richtung Vancouver genommen:

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Endlich hatte der Flo sein Buch fertig gelesen. Nach 90 min Fahrzeit war endlich Vancouver in Sicht:

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Da wir noch Zeit hatten fuhren wir zur groessetn Haengebruecke Nordamerikas, die aber auch ordentlich teuer war. Trotz Studentenausweis geschlagene 24 $

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In Vancouver sind wir nun erstmal bis zum Donnerstag und haben ein Hostel direkt im Partyviertel in Downtown.

Lieber Maxibert, wir versuchen natuerlich moeglichst alle deine Aufgaben zur erfuellen, sind schon auf der Suche nach Baeren im Park, die sich auf mich einlassen (Peck).
Das zweite Treibhaus wurde leider noch nicht gefunden, aber wir haben ja noch ein paar Monate Zeit.
Lasst den Flo doch sein Piratenhalstuch, er ist maechtig stolz darauf, hat sogar 2 mit. Einigen interessierten Amis durfte er schon die Funktionsweise erklaeren. Alle waren so begeistert, kaufen wollts aber keiner hehe.

Viele liebe Gruesse an die Daheimgebliebenen.
Macht euch auf die Suche nach den Rechtschreibfehlern, wir machen uns dafuer auf die Suche nach neues Stories

Pecki und Flori

Eingestellt von pecki 21:55 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Tagged backpacking Kommentare (6)

Die ersten Tage

overcast 22 °C
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Am Samstag den 19 Juli war es nun soweit. Treffpunkt war 16 Uhr am Airbraeu am Muenchner Flughafen.
Ca 40 Leute sind dabei gewesen, um uns die letzte Ehre fuer 5 Monate zu erweisen
Nach dem Check-In und Aufgabe unserer Rucksaecke beim Speergepaeck, hiess es Abschied nehmen:
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Und vorm Abflug musste natuerlich noch ein Mannschaftsfoto her:
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sowie ein Foto mit unseren neuen T-Shirts:
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Nach 2 Stunden Flug mit super Anflug ueber London warteten wir auf unserer Gepaeck und warteten und warteten, doch es kam nich, es wurde in Muenchen vergessen
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Als Trost gabs ein Waschbeutel von der Lufthansa mit T_Shirt XXL
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Nach gutem Abendessen beim Maci im Airport Bowl neben unserem Hotel, war uns einfach nur schlecht, doch trotzdem ham wir bestens geschlafen.... Und so gings nun auf die grosse Reise am naechsten Morgen
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Erst einmal Stand der Flug nach Los Angeles an. 10 Stunden 49 Min, wie ca 20 Mal vor dem Abflug vom Stuard wiederholt wurde, doch auch die konnte man sich mit Games und Filmen vertreiben:
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Doch trotz Cola im Ufo am LA Airport und schneller Einreise in die USA, waren wir einfach nur fertig
Da waren ja nur noch die 5 Stunden Aufenthalt fuer unseren naechsten Flug nach Seattle
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Eigentlich hatten wir uns vergenommen nich zu schlafen doch irgendwie ham wir das nicht geschafft und sind erst kurz vorm Anflug wieder aufgewacht. Unser Motel 6 ham wir so um halb 2 Ortszeit gefunden.

Los gings aber schon um 9 Uhr am naechsten Morgen, bevor der Wecker uberbhaupt geklingelt hat und nach kurzen Shopping im Supermarkt wurde irgendwo im Nichts gefruehstueckt:
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Erstes Ziel war der Mount Rainier National Park mit seiner wunderschoenen Landschaft
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Nach 12 Stunden und ungefaehr 350 km erreichten Yakami ein Kaff in einer kargen Landschaft mit etwas seltsamen Einwohnern
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Auch fuer den 2 Tag hatten wir ein volles Programm, den Ziel war Portland ca 320 km von Yakami.
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Unser Auto fungierte mehr und mehr zur Lebensmittelkammer
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Weiter gings entlang eines der schoensten Highways des WestensIMG_0561.jpg

zum zweit groessten Wasserfall der USA, wo wir natuerlich bis nach oben mussten, was fuer den Flo mit seiner Raucher und Hustenlunge etwas anstrengend war
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Danach wurde aber erstmal ordentlich gegrillt bevors weiter ging nach Portland
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Abends wurde noch mal kurz eingekauft bevor es in die Heia ging!!!

Weiter gehts nun ueber Mount St Helens nach Norden Richtung Kanada

Viele Gruesse aus Portland
Pecki und Flori

Wir hoffen mal das der Max mit unserer Schreibweise zufrieden ist, wenns fuer andere wahrscheinlich schwer zu lesen ist.

Eingestellt von pecki 12:44 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Tagged backpacking Kommentare (5)

Letzte Vorbereitung

sunny -17 °C

Nun geht es in die letzte Phase der Vorbereitung, nämlich ans Packen!
Aus diesem Grund haben wir uns am Dienstag Nachmittag zusammen mit unseren Muttis beim Flo zu Hause
getroffen. Beide hatten wir zuvor alle unsere Sachen in einem Wäschekorb gelagert, damit alles zusammen lag.
Das Einräumen ging eigentlich relativ schnell, doch leider ist in disen Rucksäcken viel zu wenig Platz für 5 Monate, wie der Flo schnell gemerkt hat. Denn in seinen Rucksack hat er gerade Mal Sachen für 10 Tage reinbekommen.
Jetzt muss alles unnötige raus, damit die letzten Boxershorts auch Platz haben. Ziel sind 16 Tage!!!IMG_0680_600x4501.jpg

Zur FotoSession gings natürlich auch noch in Flos Garten:

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Damit nun alle Bescheid wissen, los gehts am Samstag um 19:10 Uhr nach London.
Alle sind eingeladen davor noch ins Airbräu zu gehn. Treffpunkt ist 16:00 Uhr dort!!!

Beste Grüße von zu Hause
Peck

Eingestellt von pecki 05:16 Archiviert in Deutschland Tagged round_the_world Kommentare (1)

Einmal um die Welt in 154 Tagen


View Weltreise auf pecki's Reise-Karte.

Hier eine kurze Übersicht über die Reise, damit ihr immer wisst, wo ich bin

Von Bis Tage Ort

20.07.2008 03.08.2008 14 Seattle-Vancouver-LosAngeles
04.08.2008 10.08.2008 6 Cook-Inseln
12.08.2008 31.08.2008 19 Neu-Kaledonien
01.09.2008 22.09.2008 21 Neuseeland
22.09.2008 05.10.2008 13 Melbourne bis Adelaide
06.10.2008 20.10.2008 14 5000 km durch die Wüste von Adelaide bis Darwin
21.10.2008 20.11.2008 30 Ostküste von Cairns bis Sydney
20.11.2008 30.11.2008 10 Tasmanien
01.12.2008 05.12.2008 4 Singapur
06.12.2008 20.12.2008 14 Thailand

19.07.2008 20.12.2008 154 All

Eingestellt von pecki 04:58 Kommentare (0)

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